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Max Eberl ist seit 2008 Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach
Max Eberl ist seit 2008 Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach © Getty Images
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Max Eberl fordert die Bundesligisten dazu auf, die UEFA Europa League ernster zu nehmen. In der Zwischenrunde sind nur noch zwei Klubs vertreten.

Sportdirektor Max Eberl von Borussia Mönchengladbach fordert die Vereine der Bundesliga auf, die Europa League ernster zu nehmen.

"Wir müssen diesen Wettbewerb mit Enthusiasmus und Freude angehen. Die Europa League kann ein Wettbewerb sein, in dem man einen Titel holt", sagte Eberl am Dienstag beim Sportbusiness-Kongress SPOBIS in Düsseldorf. 

Allerdings sei der Wettbewerb in der Bundesliga "so stark und hart, dass sich viele darauf konzentrieren. Ich wünsche mir, dass wir den deutschen Fußball besser vertreten."

Zwei Bundesligisten in Zwischenrunde

Der 1. FC Köln, Hertha BSC, der SC Freiburg und 1899 Hoffenheim waren in der Gruppenphase gescheitert.

Nur die Champions-League-Absteiger Borussia Dortmund und RB Leipzig stehen in der Zwischenrunde.

SPORT1 überträgt das Auswärtsspiel von RB Leipzig am 15. Februar beim SSC Neapel sowie das Rückspiel des BVB bei Atalanta Bergamo am 22. Februar 2018 in der Runde der letzten 32 der Europa League jeweils ab 21.05 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 (Der Countdown zur besten UEFA Europa League aller Zeiten beginnt bereits ab 19 Uhr)

Vorstandschef Heribert Bruchhagen vom Hamburger SV hält diese "böse Delle" (Eberl) für einen "einmaligen Ausrutscher". Der Leipziger Geschäftsführer Oliver Mintzlaff hingegen warnte: "Die Bundesliga ist ein wertvolles Produkt, aber wir stehen an einer Kreuzung und müssen den richtigen Weg gehen. Wir dürfen uns nicht zurücklehen." 

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