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Michy Batshuayi setzte sich im Sechzehntelfinale gegen Bergamo durch
Michy Batshuayi setzte sich im Sechzehntelfinale gegen Bergamo durch © Getty Images
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Die rassistischen Beleidigungen des Dortmunders Michy Batshuayi bleiben für Bergamo ohne Folgen. Die UEFA stellt das Verfahren ein.

Die Europäische Fußball-Union UEFA hat die Untersuchung von Rassismusvorwürfen von Borussia Dortmunds Michy Batshuayi im Rahmen des Spiels der UEFA Europa League bei Atalanta Bergamo eingestellt.

Das gab die UEFA am Donnerstag ohne Angabe von Details bekannt. Der belgische Stürmer hatte sich nach dem 1:1 im Hinspiel Ende Februar über Affenlaute von Atalanta-Fans beklagt.

Batshuayi war von der Einstellung des Verfahrens nicht begeistert und spottete darüber in den sozialen Netzwerken.

BVB: Kein Verfahren im Fall Batshuayi

"Dann hab eich mir das nur eingebildet" und "Es waren nur Affengeräusche. Wen interessiert das?" schrieb er dort.

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Weil Anhänger im Stadion von Reggio Emilia unter anderem Pyrotechnik zündeten und Gegenstände aufs Feld schmissen, muss Bergamo allerdings eine Geldstrafe in Höhe von 34.000 Euro zahlen. Auch für die Dortmunder sind wegen solcher Vergehen 40.000 Euro fällig.

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