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Valencia - Der FC Arsenal erreicht ungefährdet das Finale der Europa League. Beim FC Valencia können sich die Gunners auf einen überragenden Ex-BVB-Star verlassen.

Der FC Arsenal hat dank seines Stürmerstars Pierre-Emerick Aubameyang zum ersten Mal seit 13 Jahren den Einzug in ein europäisches Endspiel gefeiert. Eine Woche nach dem 3:1-Sieg im Halbfinal-Hinspiel der Europa League besiegten die Londoner um Ex-Weltmeister Mesut Özil im Rückspiel beim FC Valencia 4:2 (1:1). Die Gunners treffen am 29. Mai in Baku auf ihren Stadtrivalen FC Chelsea, der Eintracht Frankfurt 5:4 nach Elfmeterschießen besiegte.

Der frühere Dortmunder Aubameyang (17./69./89.) und Alexandre Lacazette (50.) - beide hatten bereits im Hinspiel getroffen - waren erneut die Matchwinner für Arsenal. "Beim kleinsten Fehler bestrafen sie dich", hatte Valencias Trainer Marcelino Garcia Toral vor dem Spiel eindringlich gewarnt. Kevin Gameiro (11./58.) erzielte die Treffer für die Hausherren, die zuvor die letzten acht Heimspiele in der Europa League gewonnen hatten. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)

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Arsenal trotzt Fehlstart

Arsenal, das sich in der Premier League mit vier sieglosen Spielen zuletzt formschwach präsentiert hatte, erwischte vor 44.481 Zuschauern im Estadio Mestalla zunächst einen Fehlstart.

Die Mannschaft von Teammanager Unai Emery, der von 2008 bis 2012 bei Valencia als Trainer an der Seitenlinie stand, geriet wie schon im Hinspiel in der elften Minute in Rückstand - Gameiro traf unbedrängt aus kurzer Distanz. 

Arsenal antwortete schnell: Die erste Chance der Gäste verwertete Aubameyang nach Vorarbeit von Lacazette mit einem sehenswerten Fernschuss.

Davon unbeeindruckt versuchte Valencia es in der Folge mit Angriffen über die Außenbahnen, ohne dabei gefährlich zu werden. Die beste Chance zur erneuten Führung für die "Fledermäuse" vergab Kapitän Daniel Parejo (35.) per Freistoß.

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Nach dem Seitenwechsel machten Lacazette und Aubameyang im Alleingang dann alles klar für Arsenal. Valencia warf bis zum Schlusspfiff alles nach vorn, ohne dabei Arsenals völlig verdienten Finaleinzug ernsthaft gefährden zu können.

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