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Baku 2017 - 4th Islamic Solidarity Games: Day Eleven
Baku 2017 - 4th Islamic Solidarity Games: Day Eleven © Getty Images
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Der FC Arsenal ist empört über die Verhältnisse und Umstände in Baku. Der Endspielort der Europa League sei "inakzeptabel", heißt es.

Der FC Arsenal hat ungewöhnlich harsche Kritik am Europa-League-Endspielort Baku geäußert. Die Hauptstadt von Aserbaidschan sei "inakzeptabel", teilten die Gunners vor dem Londoner Derby im Europacup gegen den FC Chelsea am 29. Mai in Baku mit.

Arsenal, Klub von Mesut Özil und Shkodran Mustafi, erhielt für die Begegnung im 68.700 Zuschauer fassenden Olympia-Stadion 6000 Tickets. Baku ist 4500 Kilometer von der britischen Hauptstadt entfernt. Der Londoner Klub beklagt vor allem die geringen Kapazitäten des Flughafens in Baku.

Arsenal: "Bitter enttäuscht"

"Wir sind bitter enttäuscht, dass wir nur 6000 Arsenal-Fans die Möglichkeit eröffnen können, bei diesem Spiel dabei zu sein. Und das in einem Stadion mit einem Fassungsvermögen von über 60.000", schrieben die Gunners in einer Erklärung.

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Selbst für die 6000 Anhänger werde es schwer, rechtzeitig nach Baku zu reisen, um dem Spiel beizuwohnen, so Arsenal. Beschwerden über die Kartenkontingente hatte es auch von den Champions-League-Finalisten FC Liverpool und Tottenham Hotspur für das Endspiel am 1. Juni in Madrid gegeben.

In den Endspielen beider Europacup-Wettbewerbe stehen sich erstmals ausschließlich Klubs aus der englischen Premier League gegenüber.

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