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Eintracht Frankfurt spielt am Donnerstag das Halbfinal-Rückspiel gegen Chelsea © Getty Images
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Vor dem Rückspiel im Halbfinale der Europa League ist Eintracht Frankfurt optimistisch, nicht ins Elfmeterschießen zu müssen. Ein verletzter Stürmer ist wieder dabei.

Die Profis des Bundesligisten Eintracht Frankfurt gehen ohne spezielle Vorbereitung auf ein mögliches Elfmeterschießen in das Halbfinal-Rückspiel der Europa League am Donnerstag (ab 21.00 Uhr im SPORT1-LIVETICKER) beim sechsmaligen englischen Meister FC Chelsea.

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"Wir haben keine Elfmeter trainiert. Ich bin kein Fan davon. Den Druck eines Elfmeterschießens kann man nicht simulieren", sagte Trainer Adi Hütter an Mittwoch.

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Der deutsche Pokalsieger hatte sich im Hinspiel ein 1:1 gegen den Champions-League-Sieger von 2012 erkämpft. Beim gleichen Resultat nach 90 Minuten und Verlängerung an der Stamford Bridge würde ein Elfmeterschießen über den Einzug in das Finale am 29. Mai in Baku entscheiden.

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Hoffnung auf Haller-Einsatz

Unterdessen besteht Hoffnung auf einen Einsatz des zuletzt verletzten Stürmers Sebastien Haller. 

"Haller könnte für morgen eventuell ein Thema sein. Er hat gestern trainiert und war weitestgehend schmerzfrei", äußerte sich Hütter verhalten optimistisch. Sebastian Rode kann dagegen sicher mitwirken, wie der österreichische Coach bekannt gab.

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