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San Marino beendet in Norwegen eine einjährige Durststrecke und träumt von einem Punktgewinn. Aserbaidschan bleibt weiter Deutschlands erster Verfolger.

Deutschlands kommender Gruppengegner San Marino hat in der Qualifikation zur WM-Endrunde 2018 in Russland in der Gruppe C seinen ersten Treffer erzielt.

Der Fußball-Zwerg, der am 11. November Weltmeister Deutschland empfängt, unterlag dennoch am dritten Spieltag in Oslo 1:4 (0:1) gegen Gastgeber Norwegen, das nach Niederlagen gegen die DFB-Auswahl (0:3) und Aserbaidschan (0:1) seinen ersten Sieg feierte.

Norwegens zuletzt schon heftig kritisierter Nationaltrainer Per-Mathias Högmo dürfte nach dem Pflichtsieg zunächst ein wenig aus der Schusslinie geraten, zumal sein mit einigen Bundesligaprofis gespicktes Team zumindest in Hälfte zwei überzeugte.

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Stefanelli beendet San Marinos Durststrecke

Davide Simoncini per Eigentor (11.) sorgte für die Führung des Hausherren, Mattia Stefanelli (54.) traf dann für die Gäste zum Ausgleich, was in den sozialen Netzwerken ausgiebig bejubelt wurde.

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San Marino beendete damit eine über einjährige Durststrecke: Der bislang letzte Treffer gelang beim 1:2 in Litauen Anfang September 2015.

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Adama Diomande (77.), Martin Samuelsen (82.) und Joshua King (83.) sorgten dann noch für einen standesgemäßen Sieg der Skandinavier.

Überraschend gut im Rennen liegt nach wie vor Aserbaidschan, das nach dem 0:0 in Tschechien mit sieben Punkten hinter dem souveränen Tabellenführer Deutschland Platz zwei belegt und damit auf Playoff-Kurs ist. Aserbaidschan trifft am 11. November auf den Tabellendritten Nordirland (4) und kann dann seinen zweiten Rang weiter festigen.

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