Wieder drei Knaller: Jetzt träumt ganz Russland
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Nach der zweiten Niederlage Ägyptens bei der WM spricht Nationaltrainer Hector Cuper über seine Zukunft. Bereits im Frühjahr scheiterten Vertragsverhandlungen.

Ägyptens Nationaltrainer Hector Cuper ist nach der 1:3 (0:0)-Niederlage im WM-Gruppenspiel gegen Russland den Fragen nach seiner Zukunft ausgewichen. "Wir wollen die WM so gut es geht beenden und dann werden wir sehen", sagte der 62-jährige Argentinier am Dienstag: "Es hängt auch nicht nur von mir ab. Wenn sie mit meiner Arbeit unzufrieden sind, bin ich der erste, der freiwillig geht."

Unzufrieden dürften die Verbandsbosse der Nordafrikaner trotz des wahrscheinlichen Scheiterns in der Vorrunde aber nicht sein.

Cuper, dessen Vertrag nach der Weltmeisterschaft ausläuft, hatte die Ägypter schließlich zur ersten Teilnahme an einer Endrunde seit 28 Jahren geführt. Ein erster Versuch im Frühjahr, Verhandlungen über die Fortsetzung der Zusammenarbeit zu führen, scheiterte.

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