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Sabine Laudehr bleibt in dieser Saison vom Pech verfolgt
Sabine Laudehr bleibt in dieser Saison vom Pech verfolgt © Getty Images
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Simone Laudehr steht nach ihrer langen Verletzung vor dem Comeback. SPORT1 zeigt das Rückspiel der Bayern in der Champions League gegen Hibernian Edinburgh LIVE im TV.

Der FC Bayern befindet sich auf direktem Weg ins Champions-League-Achtelfinale. Am Mittwoch beim Rückspiel gegen Hibernian Edinburgh (ab 17.55 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) wollen die Bayern-Frauen nichts mehr anbrennen lassen.

Ein Comeback von Simone Laudehr steht kurz bevor.

Die 30-Jährige, die sich bei den Olympischen Spielen in Rio nach einem Foul ihrer Gegenspielerin aus Zimbabwe am Knöchel verletzt hatte, steht im Kader des FC Bayern und könnte damit heute zum ersten Mal nach ihrer Rückkehr zu den Bayern zum Einsatz kommen.

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Nach dem 6:0-Auswärtsieg beim Erstrunden-Hinspiel in Schottland kann der Deutsche Meister das Rückspiel auch äußerst entspannt angehen.

Die Münchnerinnen, die im vergangenen Herbst den Achtelfinal-Einzug nach zwei Unentschieden gegen Außenseiter FC Twente/Niederlande (1:1, 2:2) sensationell verpasst hatten, freuen sich auf das Flutlichtspiel im Grünwalder Stadion. "Das wird nochmal ein richtiger Fight", sagte Melanie Leupolz.

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Trainer Thomas Wörle könnte dabei angesichts der kraftraubenden englischen Wochen der ein oder anderen Stammkraft eine Verschnaufpause gönnen.

Der Coach fordert von den Spielerinnen, ans Hinspiel anzuknüpfen: "Unser Anspruch an uns selbst ist hoch. Auch dieses Spiel, noch dazu vor eigenem Publikum, wollen wir unbedingt gewinnen, möglichst zu null, um den Schwung für das wichtige Ligaspiel am Sonntag in Sand mitzunehmen."

Auch Wolfsburg im Einsatz

Zeitgleich will der VfL Wolfsburg gegen den FC Chelsea im heimischen Stadion seinen 3:0-Vorsprung verteidigen.

VfL-Trainer Ralf Kellermann erwartet im zweiten Vergleich eine Leistungssteigerung des überraschend schwachen englischen Vizemeisters. Daher müsse der zweimalige Champions-League-Sieger "voll fokussiert und konzentriert in das Rückspiel gehen. Wir sind noch nicht durch", warnte der 48-Jährige.

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