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Germany v China PR: Group B - 2019 FIFA Women's World Cup France
Germany v China PR: Group B - 2019 FIFA Women's World Cup France © Getty Images
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Die DFB- Frauen müssen seit dem WM-Auftaktspiel auf Spielmacherin Dzsenifer Marozsán verzichten. Die Bundestrainerin glaubt an ein Comeback im Viertelfinale.

Fußball-Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg geht weiter davon aus, dass Spielmacherin Dzsenifer Marozsán im WM-Viertelfinale am Samstag (Frauen-WM: Deutschland - Schweden ab 18.30 Uhr im LIVETICKER) gegen Schweden eingreifen kann.

"Stand heute bin ich sehr zuversichtlich, dass Dzseni in irgendeiner Form in das Spiel eingreifen wird", sagte die 51-Jährige auf der Pressekonferenz am Dienstag im Teamhotel in Bruz nahe Rennes.

Eventuell werde sich aber erst am Spieltag entscheiden, ob "es von Beginn an die Option mit Dzsenifer Marozsán gibt, oder ob wir die Option vielleicht erst im Laufe des Spiels ziehen wollen". Es müsse sich noch zeigen, wie der gebrochene Mittelzeh auf die Belastung im Laufe der Woche reagiert. 

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Marozsan mit gebrochenem Mittelzeh

"Wir müssen schauen, wie der Zeh auf das spieltaktische Training reagiert", erklärte "MVT". Die Blessur hatte Marozsán im Auftaktspiel gegen China (1:0) erlitten, im Achtelfinale gegen Nigeria (3:0) vergangenen Samstag saß die 27-Jährige von Olympique Lyon zumindest schon wieder auf der Bank.

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Auch Torhüterin Almuth Schult befindet sich nach Angaben der Bundestrainerin nach einer leichten Erkältung "auf dem Weg der Besserung". Am Montag hatte die Wolfsburgerin mit dem Training ausgesetzt, am eigentlich freien Dienstag stand für sie ein Krafttraining auf dem Programm.

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