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New Zealand v United States
New Zealand v United States © Getty Images
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Der Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und der Frauen-Nationalmannschaft hält an. Vor dem WM-Finale bezieht Abwehrspielerin Ali Krieger klar Stellung.

Zwei Tage vor dem Finale der Fußball-Weltmeisterschaft hat Wortführerin Megan Rapinoe in der US-amerikanischen Schlammschlacht mit Präsident Donald Trump erneut Unterstützung aus den eigenen Reihen erhalten.

Sie werde im Falle des Titelgewinns am Sonntag gegen Europameister Niederlande (ab 17.00 Uhr im SPORT1-LIVETICKER) "absolut nicht" ins Weiße Haus reisen, sagte Defensivspielerin Ali Krieger bei CNN.

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Krieger: Rapinoe verdient Unterstützung

"Ich lehne es ab, einen Mann zu respektieren, der anderen keinen Respekt zollt", ergänzte die 34-Jährige, die Trump auch schon auf Twitter kritisiert hatte. Krieger, die fünf Jahre lang beim 1. FFC Frankfurt gespielt hat, betonte, dass ihre gute Freundin Rapinoe Unterstützung verdiene.

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Rapinoe ist eine bekannte Aktivistin gegen Rassismus, Homophobie und Geschlechterdiskriminierung und hatte sich im Laufe des Turniers in Frankreich eine vielbeachtete Auseinandersetzung mit Trump geliefert. Sollten die USA ihren Titel verteidigen, werde sie "garantiert nicht in das f***ing Weiße Haus" kommen, hatte Rapinoe gesagt. In einer späteren Wortmeldung nahm sie nur das "f***ing" zurück.

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