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Daniel Frahn darf nach seinem umstrittenen T-Shirt-Jubel wieder für den Chemnitzer FC spielen. Das Sportgericht des NOFV wandelt die Strafe um.

Stürmer Daniel Frahn vom Regionalligisten Chemnitzer FC ist nach seiner Sperre in Folge des Skandalspiels gegen VSG Altglienicke ab sofort wieder spielberechtigt. Wie der Nordostdeutsche Fußballverband (NOFV) am Montag mitteilte, belegte das Sportgericht des Verbandes den 31-Jährigen mit einer Spielsperre von vier Partien.

Frahn hatte jedoch aufgrund einer vorläufig ausgesprochene Sperre bereits zwei Liga-Spiele verpasst, während die übrigen beiden nun vom NOFV zur Bewährung ausgesetzt wurden.

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Darüber hinaus wurde Frahn zu einer Geldstrafe von 3000 Euro verurteilt. Der frühere Profi des heutigen Bundesligisten RB Leipzig hatte beim skandalumwobenen Heimspiel am 9. März gegen Altglienicke (4:4), bei dem es zu einer viel kritisierten Trauerbekundung für einen mutmaßlich rechtsradikalen Fan gekommen war, nach seinem Treffer ein schwarzes T-Shirt mit der weißen Aufschrift "Support your local Hools" (Unterstütze deine lokalen Hooligans) hochgehalten.

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Die Anrechnung der beiden Spiele beim BFC Dynamo und dem Berliner AK, für die Frahn zuletzt wegen der vorläufigen Sperre nicht zur Verfügung gestanden hatte, sowie die Bewährung erklärte der NOFV mit der Tatsache, "dass er sich schuldeinsichtig zeigt, sein unbedachtes Verhalten öffentlich entschuldigt hat und dies bedauert, er eine vereinsinterne Geldstrafe bekommen hat und sich glaubhaft von jeglichem Nazigebaren und entsprechenden politischen Einstellungen distanziert hat."

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