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Lok Leipzig übertrifft den offizielle Europarekord aus dem Jahr 1937
Lok Leipzig übertrifft den offizielle Europarekord aus dem Jahr 1937 © twitter@@1fclokleipzig
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Leipzig - Regionalligist Lok Leipzig stellt für ein imaginäres Spiel schon wieder eine Bestmarke auf - und erinnert dabei an ein legendäres Europacupspiel.

Fußball-Regionalligist Lok Leipzig hat mit seiner Spendenaktion "Leute, macht die Bude voll!" die nächste Schallmauer durchbrochen.

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Für das imaginäre Spiel gegen einen "unsichtbaren Gegner" am 8. Mai haben die Sachsen inzwischen 150.058 Tickets verkauft.

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Damit wurde der offizielle Europarekord aus dem Jahr 1937 übertroffen, als 149.547 Zuschauer das "echte" Duell zwischen Schottland und England im Hampden Park in Glasgow verfolgten. 

Die Tickets sind im offiziellen Fanshop des Klubs zu erwerben und kosten einen Euro.

Damit will der Klub aus dem Leipziger Stadtteil Probstheida die Folgen der Coronakrise etwas abfedern. 

Erst kürzlich schon hatten die Sachen mit ihrer kreativen Idee, die an ein legendäres Europacupspiel erinnern soll, einen Zuschauerrekord aufgestellt.

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Der Klub verkauft in seiner am 19. März gestarteten Spendenaktion Tickets zum Preis von je einem Euro für das fiktive Spiel.

Leipzig wollte mit der Aktion ursprünglich auf mehr virtuelle Zuschauer kommen als beim Europapokal-Halbfinale gegen Girondins Bordeaux im Zentralstadion. 1987 beim Sieg im Rückspiel nach Elfmeterschießen waren nur 73.000 Zuschauer erlaubt gewesen, es sollen aber 120.000 Fans das Spiel besucht haben.

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