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Beim Youth-League-Spiel zwischen Piräus und dem FC Bayern kommt es zu einer Attacke auf Fans der Münchner. Ein Verdächtiger wird von der Polizei festgenommen.

Ermittlungserfolg der Polizei!

Nach der Hooligan-Attacke auf Fans des FC Bayern während der Youth-League-Partie bei Olympiakos Piräus hat die örtliche Polizei einen Hooligan festgenommen. Wie griechische Medien gegenüber SPORT1 verlauten ließen, wurden in der Wohnung des 31-Jährigen zudem mehrere Gegenstände sichergestellt. 

Unter anderem fanden die Beamten eine Pistole und ein Magazin, 50 Patronen, Sturmhauben, Handfackeln und klappbare Metallschlingen. 

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Razzien bei Ultra-Gruppierungen

Zudem führte die Polizei Razzien bei Ultra-Gruppierungen durch. Dort wurden unter anderem Magazine, Feuerwerk und Gasmasken beschlagnahmt. 

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Am Dienstag stürmten kurz vor Schluss der Partie etwa 50 Hooligans das Feld des Rendi-Sportplatzes. Sie liefen an der Bayern-Bank vorbei bis vor die Haupttribüne, wo der Münchner Anhang saß, und warfen Bengalos und Wurfgeschosse auf die Zuschauer. 

Erst nach rund 25 Minuten wurde das Spiel beim Stand von 4:0 für die Bayern fortgesetzt und ohne weitere Treffer zu Ende gebracht. Dabei spielten sich die Akteure beider Teams bis zum Abpfiff am Mittelkreis gegenseitig den Ball zu.

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Kind wurde verletzt

Bei der Attacke wurden laut Auskunft von Bayern-Mediendirektor Stefan Mennerich drei Personen verletzt - darunter ein 13-jähriges griechisches Kind. Alle drei wurden zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, konnten die Klinik mittlerweile aber wieder verlassen.

Inzwischen haben die Münchner Beschwerde bei der UEFA eingelegt

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