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Die NBA-Teams im Power Ranking

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Die Free Agency in der NBA - die Phase, in der Spieler aus ihren Verträgen aussteigen und den Klub wechseln können - ist vorbei. Wie hat sie die Machtverhältnisse in der besten Basketball-Liga der Welt verändert? SPORT1 beleuchtet im Powerranking alle 30 Teams
Brook Lopez verdient Mitleid. Bereits im Vorjahr waren die Nets das drittschlechteste Team der Liga, jetzt gingen mit Thad Young und Jarrett Jack noch zwei der besten Spieler. Immerhin kehrt "Linsanity" nach New York zurück, doch auch Jeremy Lin wird nichts an der Misere ändern können
Nach zwei Nummer-3-Picks wurden die Sixers im diesjährigen Draft für ihre Pleitenserie mit dem ersten Wahlrecht und damit Ben Simmons belohnt. Es wird noch einige Zeit und Verstärkungen dauern, bis der talentierte Kader wieder um die Playoffs mitkämpfen kann. Vielleicht kommt Joel Embiid nach zwei verletzungsgeplagten Jahren ja endlich zu seinem NBA-Debüt
Devin Booker (r.) war einer der wenigen Lichtblicke der Suns - und wird es auch in diesem Jahr sein. Ob die Phoenix-Fans in diesem Jahr viel mehr bejubeln können, ist zu bezweifeln. Neben Eric Bledsoe fehlt schlicht die Qualität
Jahr eins nach Kobe: Die Los Angeles Lakers starten nach dem Karriereende von Kobe Bryant in eine neue Ära. Neu-Coach Luke Walton (im Bild) soll dafür sorgen, dass der Start erfolgreicher verläuft als Kobes Abschiedssaison (17 Siege). L.A. bleibt aber im Tabellenkeller, trotz 64-Millionen-Mann Timofei Mosgow. Hoffnungsträger ist Rookie Brandon Ingram
"Gott, gibt mir Kraft". Mit einem Tweet sorgte DeMarcus Cousins (im Bild) für Aufsehen, als die Kings im Draft überraschend den 18-jährigen Griechen Georgios Papagiannis drafteten. Das Chaos in Sactown wird sich auch in diesem Jahr fortsetzen, aktuell forciert Rudy Gay einen Trade. Vielleicht wird auch Cousins in diesem Jahr von seinem Leid erlöst, Interessenten gäbe es zu Genüge
Danilo Gallinari und die Denver Nuggets können wohl auch in diesem Jahr den Urlaub nach der regulären Saison buchen. Die jungen Nuggets können durchaus erfrischenden Basketball spielen und vor allem zu Hause einige Große ärgern, insgesamt ist aber zu wenig Qualität vorhanden
Nach oben soll es auch bei den Magic gehen. Der Plan in Orlando sorgt aber für Fragezeichen. Mit Aaron Gordon, Serge Ibaka, Nikola Vucevic und Bismack Biyombo stehen vier Big Men mit Starterpotenzial im Kader. Trainer Frank Vogel will das Problem lösen, indem er Gordon auf die Drei stellt. Talent ist definitiv vorhanden, doch Vogel muss die richtige Mischung finden
Bei Milwaukee bleibt der prominenteste Mann der Trainer. Ein Jahr nach dem überraschenden Playoff-Einzug kassierten die Bucks im Vorjahr einen Rückschlag. 2016/2017 soll es mit der talentierten Truppe um Giannis Antetokounmpo und Jabari Parker zwar wieder aufwärts gehen, die Playoffs wären aber optimistisch
Schlägt Anthony Davis zurück? Der Superstar konnte im Vorjahr trotz starker Statistiken nicht ganz die Erwartungen erfüllen. Mit den Playoffs wird es nur was, wenn Davis monströs spielt, der Kader verletzungsfrei bleibt und Rookie Buddy Hield sofort Akzente setzen kann
Eine enttäuschende, playofflose Saison erlebten die Wizards um John Wall. Nachdem Bradley Beal seinen Vertrag verlängerte und Ian Mahinmi kam, soll es nun wieder in die Postseason gehen. Doch dafür müsste ein Team, das im Vorjahr vor den Hauptstädtern lag, abrutschen
Diesen Blick hatte Hassan Whiteside ungefähr drauf, als er von Dwyane Wades Abgang erfuhr. Nun ist der Center, der sich für eine Rückkehr nach Miami und gegen die Mavericks entschied, der Fixpunkt der Heat. Doch vor allem die Bank ist dünn, denn auch Luol Deng ging
Offensivliebhaber werden ihre Freude an den Rockets um James Harden haben. Mit Mike D'Antoni steht ein ausgewiesener Offensivexperte an der Seitenlinie, mit Ryan Anderson gibt es einen neuen schießfreudigen Power Forward. Hinten sorgt die Vorstellung allerdings trotz Patrick Beverly und Trevor Ariza eher für Houston selbst für Schrecken
Nirgendwo anders sieht die Zukunft so rosig aus wie in Minnesota. Ricky Rubio (25 Jahre), Zach LaVine (21), Andrew Wiggins (21, l.), Karl-Anthony Towns (20, r.) und Gorgui Dieng (26) - so könnte die ultra talentierte Starting Five der Timberwolves unter dem neuen Coach Tom Thibodeau aussehen. Die Playoffs sind in Reichweite, könnten aber noch ein Jahr zu früh kommen
Zwei Tage sah der Sommer der Mavericks mal wieder nach einer Katastrophe aus. Dallas profitierte aber vom Durant-Beben und griff sich Harrison Barnes und Andrew Bogut ab. Dirk Nowitzki wird einen neuen Vertrag unterschreiben, die Starting Five ist damit definitiv konkurrenzfähig. Dallas kämpft um die Playoffs mit - mehr aber definitiv nicht
Michael Jordan konnte definitiv zufrieden sein mit seinen Hornets. Ein Sieg fehlte zu Rang drei im Osten. Marvin Williams und Nicolas Batum konnten gehalten werden, Courtney Lee, Jeremy Lin und Al Jefferson allerdings nicht. Charlotte ist einer von vielen Playoff-Kandidaten im Osten
Derrick Rose weg, Joakim Noah weg, Pau Gasol weg. Schaut man sich nur die Namen der Abgänge an, wirkt der Sommer der Bulls wie eine herbe Enttäuschung. Allerdings wurde es Zeit, das Duo Rose/Butler zu sprengen. Zudem kamen mit Rajon Rondo, Dwyane Wade und Robin Lopez auch klangvolle Namen hinzu. Vielleicht schafft auch Zweitrundenpick Paul Zipser den Sprung in den Kader. Die Playoffs sind nahezu Pflicht
Vom Talent her müssen sich die Knicks vor kaum jemanden verstecken. Mit Derrick Rose, Courtney Lee, Joakim Noah und Brandon Jennings gesellen sich hochkarätige, aber auch verletzungsanfällige Neuzugänge zum Star-Duo Carmelo Anthony und Kristaps Porzingis. Auch der neue Coach Jeff Hornacek macht Hoffnung. Strahlt der Big Apple bald wieder?
Fiasko statt Triumph. Die Thunder standen dicht vor dem Finals-Einzug und stehen jetzt vor einer ungewissen Zukunft. Kevin Durant ist weg, Serge Ibaka ist weg und Russell Westbrook wird wohl 2017 keinen neuen Vertrag unterschreiben. In diesem Jahr wird Westbrook das Team aber mit aller Macht in die Playoffs führen wollen
Trifft Andre Drummond nach seiner Vertragsverlängerung endlich Freiwürfe? Das wird einer der entscheidenden Fragen der Pistons sein. Stan van Gundy hat das Team wieder in die Spur geführt, die Zukunft sieht vielversprechend aus. Mit Ish Smith kam ein unterbewerteter zweiter Spielmacher. Detroit peilt erneut die Playoffs an
Ein turbulenter Sommer in Indiana. Center Ian Mahinmi verließ den Klub ebenso wie Aufbau George Hill und dessen Namensvetter Solomon und Jordan. Dass die Offseason dennoch ein Schritt in die richtige Richtung gewesen ist, liegt an den Verpflichtungen von Jeff Teague, Thaddeus Young und Al Jefferson. Über Paul Georges Klasse gibt es sowieso keine zwei Meinungen
Die Jazz verpassten 2015/2016 nur haarscharf die Playoffs. Die Defensive wird erneut Utahs Trumpf sein, mit George Hill wurde die Baustelle Point Guard behoben. Joe Johnson bringt Erfahrung und Scoring-Fähigkeiten. In diesem Jahr dürfen die Jazz jubeln
Zweite Runde statt Lottery: Die Blazers trotzten im Vorjahr allen Vorhersagen. Das Guard-Duo Lillard/McCollum wird erneut den Gegnern das Fürchten lehren, mit Festus Ezeli gelang ein Schnäppchen auf Center. Dazu wurden Evan Turner 70 Millionen auf den Tisch gelegt. Unterschätzen wird Portland aber keiner mehr
Freie Fahrt für Dennis Schröder! Nach dem Trade von Jeff Teague ist Schröder in Atlanta künftig die Nummer eins auf der Eins. Sein Backup ist Jarrett Jack. Ob der Nationalspieler Teague ersetzen kann, wird sich zeigen; ebenso, ob Dwight Howard Al Horfords Verlust auffangen kann. Im engen Osten ist für die Hawks zwischen Platz zwei und acht alles drin
Die Celtics waren eine der Überraschungen der Vorsaison. Die talentierte Mannschaft erhält mit Al Horford seinen zweiten All-Star nach Isaiah Thomas, zudem kommt mit Jaylen Brown ein vielversprechender Rookie. Der Heimvorteil ist drin
Den Playoff-Fluch haben die Raptors beendet, im Conference Final gegen die Cavs zogen sie aber klar den Kürzeren. Der Verlust von Bismack Biyombo tut defensiv weh, doch DeMar DeRozan blieb. Im Draft kam der Österreicher Jakob Pöltl. Toronto bleibt die zweite Kraft im Osten
In Memphis gibt es nach einer Spielzeit voller Verletzungen wieder Grund zur Freude. Marc Gasol ist nach seinem Fußbruch wieder fit, Mike Conley unterschrieb einen neuen Monster-Vertrag. Aus Dallas kommt zudem Chandler Parsons. Memphis ist einer der Gewinner des Sommers
Auch für die Clippers verliefen die Playoffs alles andere als nach Wunsch. Nach den Verletzungen von Chris Paul und Blake Griffin war die Saison bereits nach der ersten Runde beendet. Nun greift das bessere Team aus Los Angeles wieder an, denn es könnte die letzte Chance sein - Paul und Griffin können 2017 aus ihren Verträgen aussteigen
Trotz der besten Hauptrunde der Vereinsgeschichte endete die Saison der Spurs mit dem Aus gegen OKC in der zweiten Runde mit einer Enttäuschung. Mit Pau Gasol findet der nächste intelligente Big Men seinen Weg nach Texas, der Boris Diaw ersetzt - und Tim Duncan. Der Routinier beendete nach 19 Jahren seine Karriere. Die Spurs bleiben ein Titelkandidat
Als Titelverteidiger muss man die Cavaliers automatisch auf dem Zettel haben. Die erneute Unterschrift von LeBron James ist nur noch Formache, die Verluste von Matthew Dellavedova und Timofei Mosgow sind zu verschmerzen. Doch wie groß ist LeBrons Hunger nach der erfüllten Mission?
Golden State spielte eine Rekord-Saison, die Titellust ist nach der bitteren Finalniederlage gegen Cleveland wieder gestiegen. Achja, und dann kommt noch ein gewisser Kevin Durant dazu. Auch wenn der Abgang von Andrew Bogut und den fünf weiteren Champions von 2014 (Barnes, Speights, Barbosa, Rush, Ezeli) schmerzt - die Warriors sind der absolute Topfavorit auf den NBA-Titel
Die NBA-Teams im Power Ranking
Die Free Agency in der NBA - die Phase, in der Spieler aus ihren Verträgen aussteigen und den Klub wechseln können - ist vorbei. Wie hat sie die Machtverhältnisse in der besten Basketball-Liga der Welt verändert? SPORT1 beleuchtet im Powerranking alle 30 Teams
@SPORT1-Grafik: Philipp Heinemann/Getty Images
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