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Die Stars der NBA-Saison 2015/2016

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Krachende Dunks, mächtige Blocks und Dreier am Fließband - es geht wieder los in der NBA. SPORT1 stellt vor der 70. Saison die Stars der NBA vor
LEBRON JAMES (Cleveland Cavaliers): Der Güterzug auf zwei Beinen untermauert in den NBA-Finals gegen die Golden State Warriors nochmals seinen Status als bester Basketballer der Welt. 35,8 Punkte, 13,3 Rebounds und 8,8 Assists legt "The Chosen One" auf, kann die Niederlage gegen Stephen Curry und Co. aber nicht verhindern. Mit Kyrie Irving (r.) und Kevin Love (l.) hat der 30-Jährige bei den Cavs hochkarätige Co-Stars an seiner Seite, an die er langsam das Zepter übergeben will
STEPHEN CURRY (Golden State Warriors): Der wohl beste Schütze aller Zeiten ballert ein historisch gutes Warriors-Team zum Meistertitel 2015 und widerlegt alle Kritiker, die ihn einst für zu schmächtig und zu verletzungsanfällig hielten. Im Gespann mit Shooting Guard Klay Thompson bildet Curry die "Splash Brothers", den wurfgewaltigsten und wohl auch besten Backcourt der Liga und das Rückgrat der Warriors, die auch dieses Jahr ein Topfavorit auf den Titel sind
KEVIN DURANT (Oklahoma City Thunder): Nach einer Seuchensaison, in der der MVP von 2014 wegen eines Fußbruchs nur 27 Spiele absolviert und OKC ohne ihn die Playoffs verpasst, ist die "Durantula" wieder da. Trotz gesundheitlicher Fragezeichen wird gemeinhin erwartet, dass Durant wieder das Niveau erreicht, auf dem er vor zwei Jahren LeBron James ebenbürtig war
ANTHONY DAVIS (New Orleans Pelicans): Die Monobraue aus "The Big Easy" ist der kommende Superstar der NBA nach LeBron und Co.. Schon 2014/15 legt der 2,08-Meter-Riese mit den geschmeidigen Bewegungen Monsterzahlen hin (24,4 Punkte, 10,2 Rebounds, 2,9 Blocks und 1,5 Steals) und hievt die Pelicans fast im Alleingang in die Playoffs. Das Beängstigende: Davis ist erst 22 Jahre alt...
JAMES HARDEN (Houston Rockets): Der krasseste Bart im Business wird 2014/15 zum Alleinunterhalter. Ohne Dwight Howard nimmt Harden die Rockets auf seine Schultern und katapultiert sich mit 27,4 Punkten und 7,.5 Assists pro Spiel in die MVP-Diskussion. Die Bart-Ikone ist praktisch nicht von der Freiwurflinie fernzuhalten (über zehn Versuche pro Spiel) und ist fraglos der beste Shooting Guard der NBA - auch weil Harden die Defensivarbeit endlich ernst nimmt, statt sich regelmäßig komplett lächerlich zu machen. Adidas macht ihn für 300 Millionen Dollar zu seiner neuen Ikone
CHRIS PAUL (Los Angeles Clippers): "CP3" ist trotz Blake Griffin immer noch der absolute Chef und Leader der Clippers, die nach der erneuten Enttäuschung in der 2. Playoff-Runde gegen die Rockets im Sommer mächtig nachladen und nach dem Titel greifen. Paul ist in Angriff und Verteidigung absolute Spitze
CARMELO ANTHONY (New York Knicks): Sein mieses Team und eine Knieverletzung rauben "Melo" 2014/15 die Lust, nach 40 Spielen erklärt der streitbare Forward seine Saison für beendet und lässt sich operieren. Vor dem Saisonstart verkündet Anthony, dass seine Knicks "natürlich um den Titel kämpfen". Angesichts der moderaten Verstärkungen dürfte der 31-Jährige mit dem Hang zum Egoismus diese Meinung ziemlich exklusiv haben
DIRK NOWITZKI (Dallas Mavericks): 37 Jahre und die EM mit der Nationalmannschaft in den Knochen: Es könnte eine harte Saison für Nowitzki werden bei den Mavs, die nach dem Jordan-Fiasko um die Playoffs zittern müssen. Der lange Blonde ist immer noch einer der besten Werfer auf den großen Positionen und als Galionsfigur in Dallas nicht wegzudenken. Vor allem Co-Star Chandler Parsons muss aber dieses Jahr zuliefern
KOBE BRYANT (Los Angeles Lakers): Auch die "Black Mamba" ist inzwischen 37 und hat 1500 NBA-Spiele auf dem Tacho. Das hinterlässt Spuren. Nachdem er letztes Jahr nach Achillessehnenriss und Schulter-OP nur 35 Spiele absolviert, könnte diese Saison die letzte von Bryant sein. Beim stets von sich überzeugten Arbeitstier wird es spannend zu sehen sein, ob er den Stab an die nächste Generation übergeben kann oder doch wieder mit Scheuklappen aufs Feld geht
PAUL GEORGE (Indiana Pacers): Der Mann, der neuerdings "PG13" gerufen werden will, kommt ebenfalls von einer Verletzung zurück. Bei der Vorbereitung mit dem US-Nationalteam auf die WM 2014 zieht sich George einen Schien- und Wadenbeinbruch zu und verpasst fast die komplette Spielzeit. Jetzt ist der starke Verteidiger zurück und der Hoffnungsträger der Pacers im Neuaufbau
DERRICK ROSE (Chicago Bulls): Verletzungen sind auch bei "D-Rose" ein ewiges Thema. Kreuzbandriss 2012, Meniskusriss 2013 und auch 2014, Augenhöhlenfraktur 2015 in der Saisonvorbereitung. Sollte Rose tatsächlich mal wieder fit werden, es auch bleiben, und annähernd seine MVP-Form von 2011 erreichen, wären seine Bulls der große Herausforderer der Cavs im Osten
RUSSELL WESTBROOK (Oklahoma City Thunder): Trotz der Verletzung von Durant wuchtet der Athletikfreak die Thunder fast noch im Alleingang in die Playoffs. Für seine wilde Spielweise erntet der Wirbelwind beständig Kritik - zu stoppen ist die Triple-Double-Maschine trotzdem selten
BLAKE GRIFFIN (Los Angeles Clippers): Der Power Forward hat sich vom reinen Dunk-Monster, das Highlights am Fließband produziert, weiterentwickelt, seinem Waffenarsenal einen annehmbaren Sprungwurf hinzugefügt und überzeugt auch immer mehr als Spielmacher aus dem Post. Die irre Athletik bleibt Griffins Riesentrumpf, bald wird er in L.A. das Zepter von Paul übernehmen
TIM DUNCAN (San Antonio Spurs): Der 39-Jährige ist - ganz ohne Abgase - der Käfer der NBA. Der alte Mann läuft und läuft und läuft. Duncan ist nach wie vor einer der effizientesten Big Men der NBA und ein lebendes Spurs-Denkmal. Noch beeindruckender ist, dass er kaum mit körperlichen Problemen seiner Generation - siehe Nowitzki und Bryant - zu kämpfen hat
DEMARCUS COUSINS (Sacramento Kings): Der frühere Problemfall ist mit 25 Jahren zum besten Center der NBA gereift. Die Ausraster nehmen ab, die Leistung nimmt beim Weltmeister von 2014 stetig zu. Im Schnitt 24 Punkte und fast 13 Rebounds legt er 2014/15 auf. "Boogie" wäre aber nicht er selbst, wenn es nicht doch etwas Knatsch gäbe. In der Offseason gibt es Ärger mit Coach George Karl, weil der ihn in Trades angeboten haben soll
PAU GASOL (Chicago Bulls): Der große Spanier erlebt von Kobe Bryant befreit 2014/15 eine Renaissance. Eine richtig gute Debütsaison in Chicago krönt der 35-Jährige mit einer sensationellen EM und der MVP-Trophäe. Die NBA-Finals und Olympia 2016 sind seine letzten großen Ziele
CHRIS BOSH (Miami Heat): Neben Paul George ist der bisweilen rätselhafte All-Star der Heat die schönste Comeback-Geschichte der NBA. Nach der schockierenden Entdeckung von Blutklumpen in der Lunge im Frühjahr geht es dem zweimaligen NBA-Champion inzwischen wieder gut. Seine Heat werden mit ihm, Dwyane Wade, Goran Dragic und Luol Deng als Geheimtipp in der Eastern Conference gehandelt
Die Stars der NBA-Saison 2015/2016
Krachende Dunks, mächtige Blocks und Dreier am Fließband - es geht wieder los in der NBA. SPORT1 stellt vor der 70. Saison die Stars der NBA vor
@Getty Images
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