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Die Zweitliga-Torschützenkönige

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Und wieder hat er zugeschlagen. Simon Terodde schnürt am letzten Spieltag einen Dreierpack und sichert wird mit 25 Treffern Torschützenkönig. SPORT1 zeigt seine Vorgänger seit 1975
In der vergangenen Saison ist Rouwen Hennings nicht zu stoppen. 17 Mal schlägt er in 27 Spielen zu und schnappt sich die Kanone
2013/14 schießt Mahir Saglik den SC Paderborn mit 15 Treffern in die Bundesliga. Die eher maue Marke, die zur Krone reicht, erreicht auch...
...Jakub Sylvestr von Erzgebirge Aue
Mit 19 Treffern hatte Domi Kumbela nicht nur gehörigen Anteil am Aufstieg von Eintracht Braunschweig. Zugleich sicherte sich der Kongolese 2013 auch die Torjäger-Krone in der Zweiten Liga.
In der Vorsaison ballert sich Paderborns Nick Proschwitz mit insgesamt 17 Treffern an die Spitze. Die muss er sich allerdings mit zwei weiteren Spielern teilen
Denn auch Alex Meier netzt ganze 17 mal ein und schießt Eintracht Frankfurt so zurück in die Bundesliga
Dritter im Torjäger-Trio ist Fürths Olivier Occean. Auch der Kanadier ist 17 mal erfolgreich
Nils Petersen holt sich 2010/2011 die Torjägerkrone. Stolze 25 Treffer erzielt der 22-jährige Angreifer für Energie Cottbus. Das imponiert auch dem FC Bayern München, der sich vorübergehend die Dienste des Stürmers sichert
In der Saison 2009/2010 setzt sich Michael Thurk die Krone des Torschützenkönigs auf. 23 Mal trifft er für Augsburg ins Schwarze
In der Saison 2008/09 gibt es gleich drei Torjäger: Der Nürnberger Marek Mintal, der Aachner Benjamin Auer und Duisburgs Cedrick Makiadi (v.l.n.r.)
Das "Phantom" Marek Mintal erzielt 16 Treffer und führt die Franken in die Relegation gegen Cottbus. Am Ende steht der Aufstieg
Auch Benjamin Auer schlägt 16 Mal für die Alemannia zu
Der Dritte im Bunde: 16 Tore macht auch der Duisburger Cedrick Makiadi. Damit ist er das treffsicherste "Zebra".
Milivoje Novakovic verhilft dem 1. FC Köln 2008 mit seinen Toren zum Aufstieg - und trifft jetzt auch in der ersten Liga weiter
Die Zweitliga-Saison 2007 steht ganz im Zeichen von Giovanni Federico: Neben 14 Vorlagen erzielt der Mittelfeldspieler des KSC 19 Tore
2006 erlebt Christian Eigler (l.) im Dress der Fürther eine erfolgreiche Saison: 18 Treffer. Momentan kickt er wenige Kilometer weiter beim Rivalen Nürnberg
Auch er darf natürlich nicht fehlen. 2005 ist es Lukas Podolski, der seinen Kölnern mit 24 Treffern zum Aufstieg verhilft
2002 und 2003 in der Slowakei, 2005 in der Bundesliga und 2004 in der Zweiten Liga: Der Torschützenkönig heißt Marek Mintal
Teilen muss er sich seinen Titel aber mit Francisco Copado, damals bei Unterhaching tätig und ebenfalls 18 mal erfolgreich
Den rechts kennen Sie: Jürgen Klopp. Erkennen Sie den links? Es ist Andrej Voronin, 2003 mit 20 Treffern Schützenkönig für Mainz 05
Er wusste schon damals, wo das Tor steht: Artur Wichniarek alias "König Artur" holt sich sowohl 2002 (20 Tore)...
... als auch 2001 (18 Tore) die Torjägerkanone
2001 schießt auch der Reutlinger Olivier Djappa 18 Treffer und teilt sich den Titel mit Wichniarek
2000 ist es Tomislav Maric, der für die Stuttgarter Kickers 21 Mal trifft. Der Kroate bestreitet sogar neun Länderspiele
Mittlerweile feiert Bruno Labbadia die Siege an der Seitenlinie. 1999 erzielt er 28 Tore für Bielefeld
1997 können auch 18 Treffer von Angelo Vier Rot-Weiss Essen nicht vor dem Abstieg retten. Vier ging zu Gütersloh...
... und bringt dort das Kunststück zustande, erneut 18 Mal zu treffen. Damit wird er erneut Torschützenkönig
Fritz Walter (l. mit Ernst Middendorp) geht nach erfolgreichen Jahren beim VfB Stuttgart nach Bielefeld und findet sich auch dort prächtig zurecht (21 Tore)
1998 wird er mit Kaiserslautern Meister. Drei Jahre vorher ging Jürgen Rische noch für den VfB Leipzig auf Torejagd (17 Tore)
Mit 22 Treffern ist Uwe Wegmann 1994 der Aufstiegsgarant des VfL Bochum
1993 gelingen Sigi Reich 27 Treffer. Ein Volltreffer auch für den VfL Wolfsburg, der Reich zwei Jahre vorher verpflichtete
Nach der Wiedervereinigung ist die Zweite Liga zweigleisig: Im Süden ist es Saarbrückens Michael Preetz (17 Tore, hier im Hertha-Trikot)...
... im Norden der spätere tschechische Nationalspieler Radek Drulak (r.) der Torschützenkönig
Michael Tönnies (l.) schießt Duisburg 1991 mit 29 Treffern in Liga Eins. Am 6. Spieltag schießt er gegen den KSC (mit Kahn im Tor) den schnellsten Hattrick der Bundesligageschichte
Maurice "Mucki" Banach (l.) erzielt 1990 22 Treffer für Wattenscheid. Es folgte der Wechsel zu Köln. Banach stirbt 1991 bei einem Autounfall
Sven Demandt war trotz seiner unbeholfen wirkenden Art ein Goalgetter. 1989 erzielt er für Düsseldorf sagenhafte 35 Tore.
Nürnbergs Andreas Köpke (l.) freut sich über Neuzugang Souleyman "Sammy" Sane. Der kommt mit der Empfehlung von 21 Toren in der Saison 1987/1988 aus Freiburg
1993 erringt Sigi Reich im Wolfsburger Trikot die Torjägerkanone. Sechs Jahre vorher war ihm das für Hannover 96 (26 Tore) gelungen
Auch Blau-Weiß Berlin schafft es kurz in die Bundesliga. Großen Anteil hat Leo Bunk (hier für Stuttgart), der 1986 26 Treffer erzielt
Manni Burgsmüllers (l.) Karriere schien sich schon dem Ende entgegen zu neigen, aber mit 29 Treffern für Oberhausen katapultiert er sich zurück ins Rampenlicht. Bremen nahm den Oldie unter Vertrag
Später sollte Roland Wohlfahrt mit den Bayern Titel hamstern. Seinen Durchbruch feiert er 1984: Wohlfarth schießt 30 Tore für Duisburg
Also das ist doch... Jogi Löw (l.). Toptorschütze der Saison ist jedoch der Spieler rechts neben ihm: Emanuel Günther vom KSC erzielt 1984 wie Wohlfahrt 30 Treffer
Die meisten Tore in der Zweiten Liga - 153 - schoss Dieter Schatzschneider (M.). Torschützenkönig wird er nur aber nur 1983 - mit 31 Treffern für Fortuna Köln
Auch ein großer fängt mal klein an: Rudi Völler (l.,) erzielt im zarten Alter von 22 Jahren 37 Treffer für 1860 München (Saison 1981/1982). 1990 wird er Weltmeister
Von 1975-1981 ist die Zweite Bundesliga zweigleisig. Im Süden ist 1981 der Darmstädter Horst Neumann mit 27 Treffern am torgefährlichsten
Wesentlich bekannter war sein Pendant im Norden: Frank Mill hatte wenig Grund zum Verzweifeln, am Ende schießt er 40 Tore für Rot-Weiss Essen
Emanuel Günther (l.) war schon 1984 für Karlsruhe außergewöhnlich erfolgreich. Auch 1980 ist er Toptorjäger in der Zweiten Bundesliga-Süd (29 Treffer)
Und mal wieder ein Bielefelder: Christian Sackewitz (l., hier für Uerdingen) locht 1980 im Norden sage und schreibe 35 mal ein
Bei den Bayern war Eduard Kirschner (r.) zwar in illustrer Gesellschaft, selbst in den Vordergrund spielen konnte er sich aber nicht: Auf Touren kommt er erst nach seinem Wechsel nach Fürth: 1979 trifft er 33 Mal
In der Gruppe Nord hat ein echter Kölner Junge am Ende den größten Torriecher: Karl Heinz "Kalli" Mödrath erzielt 28 Tore (1979)
Aller guten Dinge sind drei: Das dachte sich wohl auch Karlsruhes Emanuel Günther, der gleich drei Mal Torschützenkönig wird. Den Grundstein legt er 1980 mit 29 Treffern
Die meisten Tore in einer Zweitliga-Saison erzielt Kopfball-Ungeheuer Horst Hrubesch (l.): Unglaubliche 41 Mal trifft er 1977 für Rot-Weiss Essen
Lothar Emmerich ist 1966 der erste Spieler, der in der Bundesliga mit der Torjäger-Kanone ausgezeichnet wurde. Er war im Herbst seiner Karriere auch in der Zweiten Liga aktiv.  "Emma" schießt 1977 24 Tore für Würzburg
Franz Gerber (l., neben Helmut Haller) trifft 1977 in der Nord-Staffel am häufigsten ins Schwarze: 27 Mal für den FC St. Pauli
Norbert Stolzenburg (l.) wird 1976 im Trikot von TeBe Berlin Torschützenkönig. Er erzielt 27 Treffer
SV Röchling Völklingen? Die haben nicht nur Zweiten Liga Süd gespielt, nein 1976 hat dieser Verein auch noch den treffsichersten Schützen in seinen Reihen: Karl-Heinz Granitza mit 29 Treffern
Hier kann Bernd Hoffmann (l.) seinem Karlsruher Teamkollegen nur gratulieren. Nicht so dramatisch, schließlich hat er auch selbst 25 Mal Grund zum Jubeln
Der Bielefelder Volker Graul ist 1974/75 mit 30 Toren der erste Torschützenkönig in der damals neu gegründeten zweiten Liga Nord
Die Zweitliga-Torschützenkönige
Und wieder hat er zugeschlagen. Simon Terodde schnürt am letzten Spieltag einen Dreierpack und sichert wird mit 25 Treffern Torschützenkönig. SPORT1 zeigt seine Vorgänger seit 1975
@Getty Images
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