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Diese Stars verpassen die WM

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48 Teams kämpfen 2026 um den WM-Titel. Zahlreiche Topstars werden das Turnier jedoch verpassen. SPORT1 zeigt eine Auswahl
Für die meisten hätte das Stuttgarter-Duo um Maximilian Mittelstädt (l.) und Chris Führich (r.) wohl zum deutschen Kader gehört. Doch Julian Nagelsmann entschied sich anders.
Tom Bischof spielte in seiner ersten Saison beim FC Bayern eine größere Rolle als gedacht. Doch ganz reichte es noch nicht für den WM-Kader. Coach Julian Nagelsmann sagte dazu folgendes: "Ich habe ihm gesagt, dass er super nah dran war. Ich halte sehr viel von ihm menschlich und auch als Fußballer."
Said El Mala spielte noch kein Spiel für die deutsche A-Nationalmannschaft. Daran wird sich auch während der WM nichts ändern. Viele hätten das Talent gerne schon bei der WM gesehen, doch der 19-Jährige muss sich noch etwas gedulden.
In der Offensive der DFB-Elf war Serge Gnabry eine tragende Säule. Er stand in den vergangenen acht Deutschland-Spielen immer in der Startelf. Weil der FCB-Offensivmann sich im Training eine schwere Adduktorenverletzung zuzog, muss Bundestrainer Julian Nagelsmann bei der WM auf eine Stammkraft verzichten und umplanen.
Niclas Füllkrug hingegen hat schon 24 Länderspiele auf dem Buckel. Doch auch er wird bei der WM nicht für Deutschland auflaufen. Seit seinem Wechsel zum AC Mailand gelang ihm nur ein Tor. Das war Julian Nagelsmann wohl zu wenig.
Cole Palmer (l., Chelsea FC) und Phil Foden (r., Manchester City) werden beide von Thomas Tuchel nicht für die WM berücksichtigt! Das hätten selbst die größten Experten vor ein paar Monaten nicht vorhersagen können.
Beide waren auch bei den Freundschaftsspielen ende März noch dabei.
Auch Trent Alexander Arnold wird die WM nur vor dem Fernseher verfolgen können. Der Real-Madrid-Star wurde bereits bei den vergangenen Testspielen nicht von Nationaltrainer Thomas Tuchel nominiert, hatte sich aber dennoch Hoffnungen auf das Turnier gemacht.
Harry Maguire lief bereits 66-mal für die A-Nationalmannschaft Englands auf. Doch Thomas Tuchel will ihn bei der WM nicht dabei haben. Selbst sagt Maguire dazu: „Diese Entscheidung hat mich schockiert und zutiefst enttäuscht. Ich wünsche den Spielern alles Gute.“
Der Profi des FC Barcelona zog sich rund vier Wochen vor dem WM-Auftakt einen Mittelfußbruch zu und musste operiert werden. Bei Instagram bestätigte López dann sein Turnier-Aus
Matthijs de Ligt hat seit November wegen Rückenproblemen kein Spiel mehr bestritten. Kurz vor der WM muss sich der Innenverteidiger jetzt einer OP unterziehen, die ihm das Turnier kosten wird.
Sebastian Haller fehlt im Kader der Elfenbeinküste. Der Ex-Dortmunder lief 34 mal für die Ivorer auf. Auf Spiel 35 muss er weiter warten.
Vor vier Jahren hatte Randal Kolo Muani den Treffer zum WM-Titel auf dem Fuß. Der Franzose scheiterte jedoch am glänzend reagierenden Emiliano Martínez im Tor der Argentinier. Nun bekommt der Tottenham-Spieler nicht die Chance, seinen Fehlschuss zu korrigieren, sondern wird die WM als Zuschauer verfolgen müssen. Bei den Spurs lieferte er eine dürftige Saison ab und konnte keine Eigenwerbung betreiben.
Es ist eine gebrauchte Saison für den Real-Sechser. Eduardo Camavinga, der im CL-Viertelfinale gegen Bayern die Ampelkarte sah, hat es nicht ins französische Aufgebot geschafft. "Er hat eine schwere Saison hinter sich, in der er nicht oft gespielt hat und oft verletzt war", begründete Deschamps die Nichtnominierung.
Der Ex-Leipzig- und aktuelle Juve-Stürmer fehlt im Aufgebot der Belgier. Die Konkurrenz in der prunkvoll bestückten Angriffsreihe war wohl zu groß. Dabei war er in der vergangenen Länderspielpause noch dabei.
Der Ex-Bayern-Spieler und Weltmeister hat wie zahlreiche andere namhafte französische Spieler keinen Platz im Aufgebot von Deschamps. Auch Benjamin Pavard wird die Weltmeisterschaft also als Zuschauer verfolgen.
Nachdem Jack Grealish von Pep Guardiola bei ManCity aussortiert wurde, fand der 39-malige Nationalspieler bei Everton wieder in die Spur. Umso bitterer für den Engländer, dass ein Ermüdungsbruch im Fuß nicht nur das Saisonaus bedeutet, sondern auch sämtliche WM-Pläne durchkreuzt.
Die Nichtnominierung des SGE-Sechsers für den schwedischen WM-Kader sorgte in Frankfurt für reichlich Unverständnis. "Hugo hätte die Nominierung verdient gehabt. Diese Entscheidung ist nicht nur unverständlich, sondern aus unserer Sicht schlicht falsch", wird SGE-Sportvorstand Markus Krösche vom Verein zitiert.
Für die beiden Ex-Bundesliga-Spieler ist in der prunkvoll besetzten französischen Offensive kein Platz. Während Christopher Nkunku bei Mailand nicht entscheidend auf sich aufmerksam machte, geriet der von Bayern nach Saudi-Arabien zu Al-Nassr gewechselte Kingsley Coman vollends aus Deschamps' Blickfeld.
EM-Achtelfinalist Georgien scheiterte schon in der Gruppenphase. Khvicha Kvaratskhelia wird vorerst weiter nur für Paris Saint-Germain wirbeln
Gleiches Schicksal hat Éder Militao ereilt. Der brasilianische Innenverteidiger, der in den vergangenen Monaten immer wieder von Blessuren zurückgeworfen wurde, laboriert nun an einer Oberschenkelverletzung und wird das Turnier ebenfalls nur aus Sicht des Zuschauers erleben.
Im Champions-League-Viertelfinale riss sich der Liverpool-Stürmer die Achillessehne. Sofort war klar, dass der Franzose für die restliche Saison ausfällt - inklusive der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko.
Der dribbelstarke Real-Madrid-Offensivmann zog sich Anfang März im Spiel gegen Getafe einen Kreuzbandriss zu. Deshalb kann der brasilianische Nationaltrainer Carlo Ancelotti nicht auf Rodrygo zurückgreifen.
Der pfeilschnelle Offensivspieler schaffte diese Saison beim FC Chelsea den Durchbruch. Für sein erstes großes Turnier wird sich der Brasilianer aber noch gedulden müssen. Eine schwere Oberschenkelverletzung macht dem Youngster einen Strich durch die Rechnung.
Xavi Simons hätte sich sportlich mit den Niederlanden qualifiziert. Bei der Endrunde wird der Offensivkünstler dennoch nicht mitmischen. Der 23-Jährige hat sich bei einem Premier-League-Spiel von Tottenham Hotspur eine schwere Knieverletzung zugezogen und fällt lange aus.
Das dritte WM-Aus in Serie von Italien ist die größte Sensation der Playoffs. Angeführt von Kapitän Gianluigi Donnarumma (Manchester City) erwischte es zahlreiche Stars
Darunter befinden sich unter anderem Alessandro Bastoni, Federico Dimarco und Nicolò Barella (Inter Mailand) sowie Sandro Tonali (Newcaslte United)
Robert Lewandoski (FC Barcelona) scheiterte mit Polen im Playoff-Finale. Gut möglich, dass dem Stürmer damit eine letzte WM verwehrt bleibt. 2030 wäre bereits 41 Jahre alt
Auch die beiden Bundesliga-Stars Jakub Kaminski (l., 1. FC Köln) und Kamil Grabara (r., VfL Wolfsburg) werden somit nicht am Turnier im Sommer teilnehmen
Tief sitzt der Frust zudem bei Dänemark. Tschechien besiegelte im Elfmeterschießen das WM-Aus für den ehemaligen Bayern-Star Pierre-Emile Hojbjerg (Olympique Marseille)
Morten Hjulmand (l., Sporting Lissabon) und Rasmus Hojlund (r., Manchester United) werden für Dänemark in den USA, Mexiko und Kanada nicht mehr jubeln
Nigeria verpasste die WM-Qualifikation zum zweiten Mal in Folge. Die "Super Eagles" um Ademola Lookman (l., Atlético Madrid) und Victor Osimhen (r., Galatasaray Istanbul) stürzten ab
Neben Nigeria verpasste mit Kamerun eine weitere bekannte Nation aus Afrika die WM. Zu den bekanntesten Spielern gehören Bryan Mbeumo (Manchester United, im Bild) und Leverkusens Christian Kofane
Das Liverpool-Duo Milos Kerkez (l.) und Dominik Szoboszlai (r.) landete mit Ungarn hinter Portugal und Irland nur auf Rang drei
Jan Oblak (r., Atlético Madrid) und der ehemalige Leipziger Benjamin Sesko (l., Manchester United) verpassten die Qualifikation mit Slowenien
Raphaël Guerreiro (l.) und João Palhinha (r.) werden beide nicht bei der WM dieses Jahr dabei sein. Während Guerreiro schon seit 2023 nicht mehr für Portugal auflief, gehörte Palhinha letztes Jahr noch zum Kader dazu
Diese Stars verpassen die WM
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