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Europas Fußballer des Jahres - die Gewinner

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Virgil van Dijk ist Europas Fußballer des Jahres 2019. Er folgt damit auf Luka Modric und ist der erste Verteidiger seit Fabio Cannavaro, der die Trophäe gewinnt
Die Wahl gibt es seit 1956. Auch einige Deutsche haben die begehrte Individual-Trophäe schon gewonnen. SPORT1 blickt zurück
1956: STANLEY MATTHEWS (England/FC Blackpool): Gabriel Hanot, Chefredakteur des Magazins "France Football", ruft die Auszeichnung ins Leben und lässt Kollegen aus Europa über den besten Spieler des Kontinents abstimmen. Erster Sieger ist der damals schon 41 Jahre alte Matthews - vor allem für dessen Lebenswerk
1957: ALFREDO DI STEFANO (Spanien/Real Madrid): Danach beginnt die Zeit der spanischen Giganten. Die Madrilenen dominieren im neu geschaffenen Europapokal. Di Stefano trifft sowohl im Finale 1956, als auch im Jahr darauf. In der Liga kommt er in dieser Saison auf 31 Tore in 30 Spielen
1958: RAYMOND KOPA (Frankreich/Real Madrid): In diesem Jahr ist das Endspiel um Europas Krone so knapp wie noch nie, erst in der Verlängerung bezwingt Real den AC Milan. Kopa erlebt auf dem rechten Flügel eine überragende Saison
1959: ALFREDO DI STEFANO (Spanien/Real Madrid): Erneut der Meister. Di Stefano ist zu dieser Zeit der beste Spieler der Welt. Auch im vierten Finale des Europapokals trifft er und kommt zum dritten Mal in Folge auf über 30 Tore in einer Saison
1960: LUIS SUAREZ (Spanien/FC Barcelona): Dieser Luiz Suarez ist Spanier und durchbricht Reals Dominanz - zumindest auf nationaler Ebene. Im Europapokalfinale siegt Real spektakulär 7:3 gegen Eintracht Frankfurt. Mit Barca holt Suarez als Spielmacher die Meisterschaft und den Messepokal
1961: OMAR SIVORI (Italien/Juventus Turin): Zum ersten Mal sind die Italiener dran. Sivori schießt Juventus mit 25 Toren zum Meistertitel. In diesem Jahr nimmt der gebürtige Argentinier die italienische Staatsbürgerschaft an, spielt danach noch ein Jahr für sein neues Land
1962: JOSEF MASOPUST (CSSR/Dukla Prag): Die UEFA ist zu dieser Zeit dominiert von westeuropäischen Ländern, einen Blick hinter den eisernen Vorhang gibt es von dort aus nur im Europapokal oder bei großen Turnieren. So etwa bei der WM in Chile, wo Mittelfeldmann Masopust mit der Tschechoslowakei erst im Finale an Brasilien scheitert
1963: LEW JASCHIN (UdSSR/Dynamo Moskau): Bis heute ist Jaschin der einzige Torhüter, dem diese Auszeichnung zuteil wurde. Als wohl bester Keeper des 20. Jahrhunderts wird er mit Dynamo zum fünften Mal sowjetischer Meister und das mit nur sechs Gegentreffern in 27 Spielen
1964: DENIS LAW (Schottland/Manchester United): United holt in diesem Jahr keinen Titel, Law kommt aber auf beeindruckende 46 Tore in 42 Pflichtspielen. In elf Jahren wird Law zu einer Legende bei United, sodass ihm die Fans auch verzeihen, dass er sowohl davor, als auch danach jeweils für den Lokalrivalen City stürmt
1965: EUSEBIO (Portugal/Benfica): Zum ersten Mal gewinnt ein dunkelhäutiger Spieler. Eusebio wird im heutigen Mosambik geboren und entwickelt sich bei Benfica Lissabon zu einem der besten Stürmer der europäischen Geschichte. In diesem Jahr wird er in der Liga und im Europapokal jeweils Torschützenkönig
1966: BOBBY CHARLTON (England/Manchester United): Mit Manchester verpasst Charlton einen Titel, seine große Stunde kommt aber bei der Heim-WM, bei der er als Mittelfeldspieler zweimal trifft und seine Stellung als englische Legende begründet
1967: FLORIAN ALBERT (Ungarn/Ferencvaros Budapest): Die Wahl des Ungarn ist die bis dato größte Überraschung in der Geschichte der Auszeichnung. 1967 gewinnt er mit 28 Saisontoren die Meisterschaft in Ungarn, die Auszeichnung ist aber auch für seine Leistung bei der WM 1962
1968: GEORGE BEST (Nordirland/Manchester United): Best ist einer der ersten Superstars des Fußballs, dessen Ruhm weit über den Platz hinausgeht. Er ist nicht nur einer der gefährlichsten Offensivspieler seiner Zeit, holt 1968 mit United den ersten Landesmeister-Pokal einer englischen Mannschaft, sondern begeistert die britische Öffentlichkeit mit seinen Eskapaden
1969: GIANNI RIVERA (Italien/AC Mailand): Im krassen Gegensatz dazu steht Italiens "Golden Boy". Mit Milan gewinnt er zum zweiten Mal den Europapokal, mit einem 4:1 im Finale gegen Ajax. Zehn Jahre später tritt der 1,73 Meter kleine Rivera als Milans Rekordspieler ab
1970: GERD MÜLLER (Deutschland/Bayern München): Jetzt ist auch mal ein Deutscher dran. Mit zehn Treffern bei der WM in Mexiko etabliert sich Müller als torhungrigster Spieler seiner Generation. Hinzu kommen 38 Tore in der Bundesliga
1971: JOHAN CRUYFF (Niederlande/Ajax): Der König holt seinen ersten Titel. Zu dieser Zeit regiert Cruyff in Europa, holt mit Ajax den Europapokal der Landesmeister. Ausgerechnet in diesem Jahr muss sich Ajax im niederländischen Titelkampf Feyenoord geschlagen geben
1972: FRANZ BECKENBAUER (Deutschland/Bayern München): Cruyff und Ajax holen den zweiten Titel in Europa, doch entscheidend ist diesmal die Europameisterschaft in Belgien. Deutschland holt mit Kapitän Beckenbauer überlegen den Titel und spielt dabei Fußball vom anderen Stern
1973/74: JOHAN CRUYFF (Niederlande/Ajax/FC Barcelona): Erst komplettiert er mit Ajax den Hattrick in Europa. Ein Jahr vor der WM wechselt Cruyff dann nach Spanien und wird auf Anhieb mit Barca Meister. Herausragend ist seine Leistung beim Turnier in Deutschland, trotz des für die Niederlande bitteren Endes
1975: OLEG BLOCHIN (UdSSR/Dynamo Kiew): Der Ukrainer ist der beste Stürmer Osteuropas. Im Finale des Europapokals der Pokalsieger gegen Ferencvaros trifft er zum 3:0-Endstand, der erste internationale Titel einer Vereinsmannschaft aus der Sowjetunion
1976: FRANZ BECKENBAUER (Deutschland/Bayern München): Die Bayern räumen in Europa ab wie zuvor Ajax, holen 1976 den dritten Titel in Serie. Beckenbauer ist auf dem Höhepunkt seines Schaffens
1977: ALLAN SIMONSEN (Dänemark/Borussia Mönchengladbach): Obwohl die Borussia das Europapokalfinale 1:3 gegen Liverpool verliert, sticht der Däne heraus. 1977 wird er zudem mit Gladbach deutscher Meister
1978: KEVIN KEEGAN (England/Hamburger SV): In Liverpools siegreicher Mannschaft des Vorjahres ist Keegan noch der Superstar, danach wechselt er nach Hamburg. Mit dem HSV wird er nur Zehnter, macht vergleichsweise bescheidene zwölf Tore. Seine Auszeichnung ist wohl eher seinen Leistungen zuvor mit Liverpool zu verdanken
1979: KEVIN KEEGAN (England/Hamburger SV): Im Jahr darauf legt Keegan aber richtig los beim HSV, wird Meister und kommt am Ende auf 17 Tore in der Bundesliga
1980: KARL-HEINZ RUMMENIGGE (Deutschland/Bayern München): Ein perfektes Jahr für den gebürtigen Westfalen. Meister mit den Bayern, Europameister mit Deutschland, Torschützenkönig mit 26 Treffern, dazu Torschütze des Jahres in der Bundesliga
1981: KARL-HEINZ RUMMENIGGE (Deutschland/Bayern München): Es läuft beinahe wie im Jahr davor, wieder wird Rummenigge mit den Bayern Meister und Torschützenkönig, außerdem ist er mit sechs Treffern auch erfolgreichster Schütze im Europapokal. Allerdings scheitern die Münchner im Halbfinale an Liverpool
1982: PAOLO ROSSI (Italien/Juventus Turin): Gerade erst nach einer Sperre wegen Wettbetrugs begnadigt, reist der Stürmer ohne große Hoffnung zur WM nach Spanien und holt dann als Torschützenkönig den Titel mit Italien
1983: MICHEL PLATINI (Frankreich/Juventus Turin): Selbst Beckenbauer und Cruyff haben nicht so dominiert wie der Franzose. Bei Juventus und im Nationalteam gilt nur sein Wort, er bestimmt jeden Angriff. 1983 holt er den Pokal und wird Torschützenkönig der Serie A
1984: MICHEL PLATINI (Frankreich/Juventus Turin): Im eigenen Land legt Platini eine der besten Leistungen eines Spielers bei einer Europameisterschaft überhaupt hin, schießt seine Mannschaft mit neun Toren in fünf Spielen zum Titel. Außerdem wird er Meister, holt den Europapokal der Pokalsieger und den europäischen Supercup
1985: MICHEL PLATINI (Frankreich/Juventus Turin): Platinis bitterster Sieg. Im Europapokalfinale im Brüsseler Heyselstadion gegen Liverpool kommen 39 Zuschauer noch vor dem Anpfiff ums Leben, das Spiel findet trotzdem statt. Platini macht das Siegtor und jubelt danach - bis heute nehmen ihm das viele übel
1986: IGOR BELANOW (UdSSR/Dynamo Kiew): Neben Florian Albert ist Belanow heute der vermutlich unbekannteste Titelträger. Er gewinnt 1986 den Europapokal der Pokalsieger und ist mit fünf Treffern der beste Torjäger des Wettbewerbs. Während seiner Zeit in Gladbach 1989/90 ist von diesem Glanz nichts mehr übrig
1987: RUUD GULLIT (Niederlande/PSV Eindhoven/AC Mailand): Damit beginnt die Dominanz der Serie A. Gullit führt Eindhoven zum Meistertitel in den Niederlanden, wechselt dann zu Milan. Dort wird der Stratege endgültig zum Weltklasse-Mittelfeldspieler
1988/89: MARCO VAN BASTEN (Niederlande/AC Mailand): An Gullits Seite ist van Basten für die Tore zuständig. 1988 wird Milan auch dank ihm Meister, dann gewinnt er mit den Niederlanden die EM in Deutschland. Im Jahr darauf hilft er den Italienern zum Sieg im Europapokal der Landesmeister
1990: LOTHAR MATTHÄUS (Deutschland/Inter Mailand): Deutschland wird bei der WM in Italien Weltmeister, angeführt von Kapitän Lothar Matthäus. Der Ex-Bayer spielt das beste Turnier seines Lebens
1991: JEAN-PIERRE PAPIN (Frankreich/Olympique Marseille): Dank seiner Tore in der französischen Liga und im Europapokal wird Papin zum Welttorjäger 1991. Das Europapokalfinale verliert Marseille jedoch gegen Roter Stern Belgrad
1992: MARCO VAN BASTEN (Niederlande/AC Mailand): Wieder der Niederländer, dessen Karriere ein Jahr später mit nur 29 Jahren wegen schweren Knie- und Knöchelverletzung beendet ist. 1992 spielt er aber nochmal groß auf, wird Meister, Torschützenkönig und Supercupsieger in Italien
1993: ROBERTO BAGGIO (Italien/Juventus): Borussia Dortmund hat im Finale des UEFA-Pokals keine Chance gegen Juventus, auch wegen zweier Treffer von Baggio im Hinspiel. Der BVB unterliegt zu Hause 1:3, da ist die Sache schon gelaufen. 3:0 gewinnen die Italiener dann auch noch das Rückspiel, Baggios einziger Europapokalsieg
1994: CHRISTO STOJTSCHKOW (Bulgarien/FC Barcelona): Der nächste Deutschland-Schreck. Stojtschkow schaltet im WM-Viertelfinale mit Bulgarien den Titelverteidiger aus, landet am Ende auf Platz vier. Mit Barcelona wird er im gleichen Jahr Meister
1995: GEORGE WEAH (Liberia/Paris St. Germain/AC Mailand): Der einzige Afrikaner in dieser Liste. Mit PSG gewinnt er Pokal und Ligapokal und wird als entscheidender Torjäger nach seinem Wechsel in Italien mit Milan Meister
1996: MATTHIAS SAMMER (Deutschland/Borussia Dortmund): Der bis heute letzte Deutsche. Sammer erlebt beim EM-Titel in England seinen letzten ganz großen Auftritt, holt davor zweimal in Folge mit dem BVB den Titel. Ein Jahr später folgt noch der Champions-League-Sieg mit Dortmund
1997: RONALDO (Brasilien/FC Barcelona/Inter Mailand): Ronaldo schießt in seiner einzigen Saison in Barcelona 47 Tore in 49 Pflichtspielen, gewinnt den Europapokal der Pokalsieger und den spanischen Pokal. Danach geht es weiter zu Inter, wo er 1998 den UEFA-Pokal gewinnt
1998: ZINEDINE ZIDANE (Frankreich/Juventus): Mit Juventus verliert Zidane zum zweiten Mal in Folge das Champions-League-Finale. Alles vergessen nach der WM im eigenen Land, wo er erst nach einem Platzverweis zum Buhmann und dann nach seinen zwei Treffern im Finale gegen Brasilien zum Gott wird
1999: RIVALDO (Brasilien/FC Barcelona): In einer Zeit, als Barca lange nicht so konstant spielt wie heute, ist Rivaldo der große Lenker und Torjäger. Der Brasilianer führt die Spanier zur Meisterschaft, holt außerdem mit seinem Land die Copa America
2000: LUIS FIGO (Portugal/FC Barcelona/Real Madrid): Im Zentrum des Interesses steht Figos skandalöser Wechsel von Barca zu Real. Bei der EM in Belgien und den Niederlanden spielt er sich aber in die oberste Kategorie, auch wenn er mit Portugal im Halbfinale scheitert
2001: MICHAEL OWEN (England/FC Liverpool): Englands Topstürmer dieser Zeit gelingt mit Liverpool das Cup-Triple aus UEFA-Pokal, FA Cup und Ligapokal. Dazu gewinnt er mit den Reds den europäischen Supercup gegen den FC Bayern
2002: RONALDO (Brasilien/Inter Mailand/Real Madrid): Sein zweiter Streich. Der WM-Titel mit acht Turniertreffern lässt nur einen Sieger zu. Nach seinem Wechsel zu Real gewinnt er zudem Europas Supercup und den Weltpokal
2003: PAVEL NEDVED (Tschechien/Juventus Turin): In einem Zwischenjahr ohne große Höhepunkte gewinnt der feine Techniker vom italienischen Meister. Das Champions-League-Finale verliert Juve im Elfmeterschießen gegen Milan
2004: ANDREJ SCHEWTSCHENKO (Ukraine/AC Mailand): Als großer Favorit scheitert Milan im Jahr darauf in der Champions League schon im Viertelfinale. Immerhin gewinnt die Mannschaft dank Schewtschenkos Treffern den Meistertitel
2005: RONALDINHO (Brasilien/FC Barcelona): Als Barcelonas moderne Ära des totalen Erfolgs beginnt, ist Ronaldinho der entscheidende Mann. Der Brasilianer macht mit seinen Aktionen auch das schwer Vorstellbare möglich, Barca wird Meister
2006: FABIO CANNAVARO (Italien/Juventus/Real Madrid): Der Verteidiger steckt kurz vor der WM in Deutschland mitten im Manipulationsskandal von Juventus, verlässt den Verein nach dem Zwangsabstieg. Als Kapitän spielt der Italiener ein überragendes Turnier und holt den vierten Titel für sein Land
2007: KAKA (Brasilien/AC Mailand): Das Jahr seines Lebens - so gut ist Kaka davor und danach nie wieder. Milan führt der offensive Mittelfeldspieler zum Sieg in der Champions League und zur Final-Revanche gegen Liverpool
2008: CRISTIANO RONALDO (Portugal/Manchester United): Bevor Lionel Messi die große Bühne für sich einnimmt, führen Ronaldos 42 Pflichtspieltreffer in einer Saison Manchester United zum Sieg in der Champions League
2009: LIONEL MESSI (Argentinien/FC Barcelona): Gerade 22 Jahre alt ist er geworden, als er zum ersten Mal den Titel gewinnt. Bei Barcas drittem Champions-League-Sieg ist er im Finale der entscheidende Faktor und bringt seinen Klub gegen Manchester United in Führung
2011: LIONEL MESSI (Argentinien/FC Barcelona): Im Jahr davor schnappt sich die FIFA den Ballon D'Or für die Wahl des Weltfußballers, eine eigene Europa-Wahl gibt es deswegen vorerst nicht. Dann erbarmt sich die UEFA und führt den Award für den "Best Player in Europe" ein, Messi räumt wieder ab
2012: ANDRES INIESTA (Spanien/FC Barcelona): Seit den 1960er-Jahre war kein Spanier mehr auf Platz eins gelandet. Iniesta erlebt mit Barcelona zwar eine bescheidene Saison, bei der EM in Polen und der Ukraine aber ist er der klare Herrscher auf dem Feld und verteidigt den Titel mit seiner Mannschaft
2013: FRANCK RIBERY (Frankreich/FC Bayern München): Zum ersten Mal seit Matthias Sammer 1996 gewinnt ein Spieler aus der Bundesliga. Ribery brilliert auf dem Weg der Münchner zum fünften Triumph im größten Europapokal und setzt sich bei der Wahl gegen Messi und Ronaldo durch
2014: CRISTIANO RONALDO (Portugal/Real Madrid): Champions League und Pokal gewinnt der Portugiese mit Real, kommt auf insgesamt 61 Pflichtspieltore, der bis dato beste Wert seiner Karriere. Die Weltmeisterschaft wird für ihn aber  mit dem Aus in der Vorrunde zur großen Enttäuschung
2015: LIONEL MESSI (Argentinien/FC Barcelona): 2015 setzt sich der Ausnahmekönner des FC Barcelona gegen seinen ewigen Widersacher Ronaldo und seinen Teamkollegen Luis Suarez durch
2016: CRISTIANO RONALDO (Portugal/Real Madrid): Mit diesem Sieg zieht Ronaldo durch den dritten Titelgewinn mit Lionel Messi gleich. Mit Real Madrid gewinnt er die Champions League und holt mit Portugal den EM-Titel. Bei der Wahl setzt er sich gegen Antoine Griezmann von Atletico Madrid und seinen Mannschaftskollegen Gareth Bale durch
2017: CRISTIANO RONALDO (Portugal/Real Madrid): Mit Titel Nummer 4 ist CR7 alleiniger Rekordhalter bei Europas Fußballer des Jahres. Erneut setzt er sich gegen seinen Dauerrivalen Messi durch
2018: LUKA MODRIC (Kroatien/Real Madrid): Dreimal in Folge holt der Kroate mit Real Madrid den Titel in der Champions League. Mit seiner Nationalmannschaft wird er im Sommer Vizeweltmeister. Seinen früheren Teamkollegen Ronaldo verweist Modric ebenso auf die Plätze wie Liverpools Mo Salah
2019: VIRGIL VAN DIJK (Niederlande/FC Liverpool): Als erster Verteidiger seit Fabio Cannavaro 2006 gewinnt der Niederländer die Trophäe. Mit Liverpool gewinnt der 28-Jährige als unumstrittener Abwehrchef die Champions League. In der Nations League verpasst van Dijk den Titel im Finale gegen Portugal und Cristiano Ronaldo
Europas Fußballer des Jahres - die Gewinner
Virgil van Dijk ist Europas Fußballer des Jahres 2019. Er folgt damit auf Luka Modric und ist der erste Verteidiger seit Fabio Cannavaro, der die Trophäe gewinnt
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