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FC Bayern: Hummels, Lúcio, Schwarzenbeck - wer ist bester Innenverteidiger aller Zeiten?

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Anlässlich des Abschieds von Mats Hummels beim FC Bayern hat SPORT1 ein Ranking der besten Innenverteidiger des Rekordmeisters aufgestellt
Berücksichtigt wurden dabei nur Innenverteidiger im klassischen Sinne. Liberos wie Franz Beckenbauer, Klaus Augenthaler oder Lothar Matthäus (Bild) tauchen im Ranking dementsprechend nicht auf
Wer ist der beste Innenverteidiger aller Zeiten beim FC Bayern? Und wo reiht sich Mats Hummels im Ranking ein? SPORT1 präsentiert die Top 15 der Bayern-Innenverteidiger
PLATZ 15 - OLIVER KREUZER: Vor Oliver Kahn fand 1991 auch schon Oliver Kreuzer den Weg vom Karlsruher SC zu den Bayern. Blieb sechs Jahre in München. Gewann zwei Meistertitel und 1996 den UEFA-Cup mit den Bayern
PLATZ 14 - MARTÍN DEMICHELIS: Auch der Argentinier sammelte mit den Bayern massenweise Trophäen, gewann unter anderem vier Meistertitel und vier Pokalfinals. Der internationale Triumph blieb ihm jedoch verwehrt, 2010 verlor Demichelis das Finale der Champions League mit den Bayern gegen Inter Mailand
PLATZ 13 - JÜRGEN KOHLER: Zwei Jahre spielte der "Kokser" (Kohlers Spitzname, d. Red.) in München (1989-1991) und wurde 1990 Deutscher Meister, nachdem er zuvor mit Köln zwei Mal knapp gescheitert war. Im Europapokal der Landesmeister war beides Mal im Halbfinale Endstation
PLATZ 12: DANTE: Der Brasilianer begeisterte nicht nur durch seine Spielweise, sondern auch mit seiner Haarpracht. Kam von Borussia Mönchengladbach nach München und war ein wichtiger Bestandteil der Triple-Mannschaft von 2013. Nach drei Jahren wechselte er zum VfL Wolfsburg
PLATZ 11 - MARKUS BABBEL: Der gebürtige Münchner verließ den Rekordmeister zur Jahrtausendwende gen Liverpool. Doch vorher holte er mit den Bayern drei Meistertitel, zwei Pokalsiege und einmal den UEFA-Cup. Absolvierte knapp über 250 Spiele für den FC Bayern
PLATZ 10 - DANIEL VAN BUYTEN: Der Belgier lehrte mit seiner Robustheit so manchem Gegner das Fürchten. Mit seiner Kopfballstärke sorgte Van Buyten auch im gegnerischen Strafraum für Gefahr, erzielte in 239 Spielen 28 Tore für den Rekordmeister. Teil der Triple-Mannschaft 2013, aber oftmals kein Stammspieler
PLATZ 9 - PATRIK ANDERSSON: Sein Tor zur Last-Second-Meisterschaft machte den Schweden im Jahr 2001 mit einem Schlag unsterblich. Auch wenn er nur zwei Jahre bei den Bayern blieb, Andersson hat für immer einen Platz im Herzen der Bayern-Fans
PLATZ 8 - MATS HUMMELS: Nur drei Jahre dauerte sein zweites Engagement bei dem Klub, wo er einst ausgebildet wurde. Drei Meistertitel und ein DFB-Pokal-Sieg waren die Ausbeute. Der spielstarke Innenverteidiger war dabei stets Führungsfigur und Kritiker - auch von sich selbst
PLATZ 7 - SAMUEL KUFFOUR: Seine Spielweise glich teilweise mehr Harakiri als Fußball, oft mussten sich auch die eigenen Mitspieler vor dem Ghanaer in Acht nehmen. Dennoch war er bei den Fans beliebt. Sein Treffer sicherte den Bayern 2001 den Weltpokal. Legendär ist seine musikalische Forderung nach rot-weißen Trikots
PLATZ 6 - NORBERT EDER (M.): Einer der unterschätzteren Spieler in der Geschichte des FC Bayern. Doch in 132 Spielen für die Münchner fuhr er vier Titel ein. Bei seinen Teamkollegen genoss er hohes Ansehen und war auch im Bayern-Mannschaftsrat vertreten. Stammspieler der Vize-Weltmeister 1986
PLATZ 5 - THOMAS HELMER: Für 7,5 Millionen Mark wechselte Helmer 1992 als bis dato teuerster Spieler der Bundesligageschichte nach München. Er holte mit den Bayern drei Meisterschaften, den DFB-Pokal und den UEFA-Pokal. Den Titel in der Champions League verpasste er 1999 um Sekunden gegen Manchester United
PLATZ 4 - JÉRÔME BOATENG: Seit acht Jahren bei den Bayern, sieben davon unumstrittener Stammspieler. Champions-League-Sieger 2013, Weltmeister 2014, dazu sieben Meistertitel mit den Münchnern. Auch wenn kein neuntes Jahr hinzukommen sollte, bleibt der "Boss" als einer der erfolgreichsten Bayern-Innenverteidiger aller Zeiten in Erinnerung
PLATZ 3 - THOMAS LINKE: Sieben Jahre schnürte Linke für den Rekordmeister die Fußballstiefel, absolvierte knapp 250 Spiele für die Münchner. Gewann mit Bayern fünf Meistertitel, die Champions League 2001, dazu dreimal den DFB-Pokal. Auf Linke war immer Verlass
PLATZ 2 - LÚCIO: Sicherlich der Innenverteidiger mit der spektakulärsten Spielweise. Seine dynamischen Offensivläufe entwickelten sich zu seinem Markenzeichen. Sorgte so immer wieder für Torgefahr, ließ trotzdem hinten selten etwas anbrennen. Dreifacher Meister und DFB-Pokal-Sieger. Obendrein wurde er mit Brasilien Weltmeister 2002
PLATZ 1- HANS-GEORG SCHWARZENBECK: "Katsche" räumte in den 70-er Jahren mit den Bayern alle nationalen und internationalen Titel ab. Darunter drei Mal in Folge den Europapokal der Landesmeister. Seine größte Tat war ein 25-Meter-Schuss im Finale gegen Atlético Madrid zum 1:1, der ein Wiederholungsspiel besiegelte, das Bayern 4:0 gewann
FC Bayern: Hummels, Lúcio, Schwarzenbeck - wer ist bester Innenverteidiger aller Zeiten?
Anlässlich des Abschieds von Mats Hummels beim FC Bayern hat SPORT1 ein Ranking der besten Innenverteidiger des Rekordmeisters aufgestellt
@Getty Images
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