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Jetzt auch noch Karl! Diese Stars verpassen die WM

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48 Teams kämpfen 2026 um den WM-Titel. Zahlreiche Topstars werden das Turnier jedoch verpassen. SPORT1 zeigt eine Auswahl
ARGENTINIEN: Ex-Dortmunder Leonardo Balerdi musste kurz vor Turnierstart aus dem Vorbereitungscamp des Weltmeisters abreisen. Im Training hatte er sich eine Muskelverletzung zugezogen.
DEUTSCHLAND: Bittere Verletzung kurz vor WM-Start! Shootingstar Lennart Karl erleidet im Abschlusstraining zum letzten Testspiel einen Muskelbündelriss im Oberschenkel und fliegt nach Hause. Für ihn wird der Leipziger Assan Ouédraogo nachnominiert
Für die meisten hätte das Stuttgarter-Duo um Maximilian Mittelstädt (l.) und Chris Führich (r.) wohl zum deutschen Kader gehört. Doch Julian Nagelsmann entschied sich anders.
Tom Bischof spielte in seiner ersten Saison beim FC Bayern eine größere Rolle als gedacht. Doch ganz reichte es noch nicht für den WM-Kader. Coach Julian Nagelsmann sagte dazu folgendes: "Ich habe ihm gesagt, dass er super nah dran war. Ich halte sehr viel von ihm menschlich und auch als Fußballer."
Said El Mala spielte noch kein Spiel für die deutsche A-Nationalmannschaft. Daran wird sich auch während der WM nichts ändern. Viele hätten das Talent gerne schon bei der WM gesehen, doch der 19-Jährige muss sich noch etwas gedulden.
Serge Gnabry stand zuletzt immer in der deutschen Startelf. Weil der FCB-Offensivmann sich im Training eine schwere Adduktorenverletzung zuzog, muss Bundestrainer Julian Nagelsmann bei der WM auf eine Stammkraft verzichten.
Niclas Füllkrug hingegen hat schon 24 Länderspiele auf dem Buckel. Doch auch er wird bei der WM nicht für Deutschland auflaufen. Seit seinem Wechsel zum AC Mailand gelang ihm nur ein Tor. Das war Julian Nagelsmann wohl zu wenig.
TÜRKEI: Keine leichte Zeit für Atakan Karazor. Der Mittelfeldspieler verlor erst mit dem VfB Stuttgart das DFB-Pokalfinale und flog wenige Tage später aus dem vorläufigen WM-Kader. In der türkischen Nationalelf spielte der VfB-Kapitän bislang nur eine Nebenrolle.
SCHOTTLAND: Die „Tartan Army“ muss auf Leistungsträger Billy Gilmour verzichten. Der Mittelfeldspieler der SSC Neapel verletzte sich im Testspiel gegen Deutschlands Auftaktgegner Curacao am Knie.
ENGLAND: Cole Palmer (l., Chelsea FC) und Phil Foden (r., Manchester City) werden beide von Thomas Tuchel nicht für die WM berücksichtigt! Beide waren bei den Freundschaftsspielen ende März noch dabei.
Auch Trent Alexander Arnold wird die WM nur vor dem Fernseher verfolgen können. Der Real-Madrid-Star wurde bereits bei den vergangenen Testspielen nicht von Nationaltrainer Thomas Tuchel nominiert, hatte sich aber dennoch Hoffnungen auf das Turnier gemacht.
Harry Maguire lief bereits 66-mal für die A-Nationalmannschaft Englands auf. Doch Thomas Tuchel will ihn bei der WM nicht dabei haben. Selbst sagt Maguire dazu: „Diese Entscheidung hat mich schockiert und zutiefst enttäuscht. Ich wünsche den Spielern alles Gute.“
Nachdem Jack Grealish von Pep Guardiola bei ManCity aussortiert wurde, fand der 39-malige Nationalspieler bei Everton wieder in die Spur. Umso bitterer für den Engländer, dass ein Ermüdungsbruch im Fuß nicht nur das Saisonaus bedeutet, sondern auch sämtliche WM-Pläne durchkreuzt.
SPANIEN: Fermín López vom FC Barcelona zog sich rund vier Wochen vor dem WM-Auftakt einen Mittelfußbruch zu und musste operiert werden. Bei Instagram bestätigte López dann sein Turnier-Aus
NIEDERLANDE: Jeremie Frimpong erlebte eine durchwachsene erste Saison beim FC Liverpool. Für Bondscoach Ronald Koeman war das zu wenig. Er rasierte den Rechtsverteidiger.
Matthijs de Ligt hat seit November wegen Rückenproblemen kein Spiel mehr bestritten. Kurz vor der WM muss sich der Innenverteidiger jetzt einer OP unterziehen, die ihm das Turnier kosten wird.
Xavi Simons war in den vergangenen Jahren bei Oranje gesetzt. Doch nun zog er sich im Trikot von Tottenham eine Knieverletzung zu und schaffte es nicht mehr in den WM-Kader.
ELFENBEINKÜSTE: Sébastien Haller fehlt im Kader der Elfenbeinküste. Der Ex-Dortmunder lief 34 mal für die Ivorer auf. Auf Spiel 35 muss er weiter warten.
FRANKREICH: Vor vier Jahren hatte Randal Kolo Muani den Treffer zum WM-Titel auf dem Fuß, nun bekommt der Tottenham-Spieler nicht die Chance, seinen Fehlschuss zu korrigieren, sondern wird die WM als Zuschauer verfolgen müssen. Bei den Spurs lieferte er eine dürftige Saison ab und konnte keine Eigenwerbung betreiben.
Es ist eine gebrauchte Saison für  Eduardo Camavinga. Der Real-Sechser, der im CL-Viertelfinale gegen Bayern die Ampelkarte sah, hat es nicht ins französische Aufgebot geschafft. "Er hat eine schwere Saison hinter sich, in der er nicht oft gespielt hat und oft verletzt war", begründete Deschamps die Nichtnominierung.
Ex-Bayern-Spieler und Weltmeister Benjamin Pavard hat wie zahlreiche andere namhafte französische Spieler keinen Platz im Aufgebot von Deschamps. Auch Benjamin Pavard wird die Weltmeisterschaft also als Zuschauer verfolgen.
Für die beiden Ex-Bundesliga-Spieler Christopher Nkunku und Kinsley Coman ist in der prunkvoll besetzten französischen Offensive kein Platz. Während Nkunku bei Milan nicht entscheidend auf sich aufmerksam machte, geriet der von Bayern nach Saudi-Arabien zu Al-Nassr gewechselte Coman vollends aus Deschamps' Blickfeld.
Im Champions-League-Viertelfinale riss sich Liverpool-Stürmer Hugo Ekitiké die Achillessehne. Sofort war klar, dass der Franzose für die restliche Saison ausfällt - inklusive der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko.
BELGIEN: Der Ex-Leipzig- und aktuelle Juve-Stürmer Lois Openda fehlt im Aufgebot der Belgier. Die Konkurrenz in der prunkvoll bestückten Angriffsreihe war wohl zu groß. Dabei war er in der vergangenen Länderspielpause noch dabei.
SCHWEDEN: Die Nichtnominierung des SGE-Sechsers Hugo Larsson für den schwedischen WM-Kader sorgte in Frankfurt für reichlich Unverständnis. "Hugo hätte die Nominierung verdient gehabt. Diese Entscheidung ist nicht nur unverständlich, sondern aus unserer Sicht schlicht falsch", sagte SGE-Sportvorstand Markus Krösche.
BRASILIEN: Der brasilianische Innenverteidiger Éder Militao , der in den vergangenen Monaten immer wieder von Blessuren zurückgeworfen wurde, laboriert nun an einer Oberschenkelverletzung und wird das Turnier ebenfalls nur aus Sicht des Zuschauers erleben.
Der dribbelstarke Real-Madrid-Offensivmann Rodrygo zog sich Anfang März im Spiel gegen Getafe einen Kreuzbandriss zu. Deshalb kann der brasilianische Nationaltrainer Carlo Ancelotti nicht auf Rodrygo zurückgreifen.
Der pfeilschnelle Offensivspieler Estevao schaffte diese Saison beim FC Chelsea den Durchbruch. Für sein erstes großes Turnier wird sich der Brasilianer aber noch gedulden müssen. Eine schwere Oberschenkelverletzung macht dem Youngster einen Strich durch die Rechnung.
PORTUGAL: Raphaël Guerreiro (l.) und João Palhinha (r.) werden beide nicht bei der WM dieses Jahr dabei sein. Während Guerreiro schon seit 2023 nicht mehr für Portugal auflief, gehörte Palhinha letztes Jahr noch zum Kader dazu.
GEORGIEN: EM-Achtelfinalist Georgien scheiterte schon in der Gruppenphase. Khvicha Kvaratskhelia muss deshalb zuschauen.
ITALIEN: Das dritte WM-Aus in Serie von Italien ist die größte Sensation der Playoffs. Angeführt von Kapitän Gianluigi Donnarumma (Manchester City) erwischte es zahlreiche Stars.
Darunter befinden sich unter anderem Alessandro Bastoni, Federico Dimarco und Nicolò Barella (Inter Mailand) sowie Sandro Tonali (Newcaslte United).
POLEN: Robert Lewandoski (FC Barcelona) scheiterte mit Polen im Playoff-Finale. Gut möglich, dass dem Stürmer damit eine letzte WM verwehrt bleibt. 2030 wäre bereits 41 Jahre alt.
Auch die beiden Bundesliga-Stars Jakub Kaminski (l., 1. FC Köln) und Kamil Grabara (r., VfL Wolfsburg) werden somit nicht am Turnier im Sommer teilnehmen.
DÄNEMARK: Tief sitzt der Frust zudem bei Dänemark. Tschechien besiegelte im Elfmeterschießen das WM-Aus für den ehemaligen Bayern-Star Pierre-Emile Hojbjerg (Olympique Marseille).
Morten Hjulmand (l., Sporting Lissabon) und Rasmus Hojlund (r., Manchester United) werden für Dänemark in den USA, Mexiko und Kanada nicht mehr jubeln.
NIGERIA: Der Afrikameister von 2013 verpasste die WM-Qualifikation zum zweiten Mal in Folge. Die "Super Eagles" um Ademola Lookman (l., Atlético Madrid) und Victor Osimhen (r., Galatasaray Istanbul) stürzten ab.
KAMERUN: Neben Nigeria verpasste mit Kamerun eine weitere große Fußball-Nation aus Afrika die WM. Zu den bekanntesten Spielern gehören Bryan Mbeumo (Manchester United, im Bild) und Leverkusens Christian Kofane.
UNGARN: Das Liverpool-Duo Milos Kerkez (l.) und Dominik Szoboszlai (r.) landete mit Ungarn hinter Portugal und Irland nur auf Rang drei.
SLOWENIEN: Jan Oblak (r., Atlético Madrid) und der ehemalige Leipziger Benjamin Sesko (l., Manchester United) verpassten die Qualifikation mit Slowenien.
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48 Teams kämpfen 2026 um den WM-Titel. Zahlreiche Topstars werden das Turnier jedoch verpassen. SPORT1 zeigt eine Auswahl
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