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MotoGP: Weltmeister Marc Marquez

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Campeon! Er hat es schon wieder getan: Marc Marquez gewinnt in seinem zweiten Jahr in der MotoGP seinen zweiten WM-Titel. SPORT1 hat die Bilder seiner Karriere
Bereits in jungen Jahren zeichnet sich ab, wo sein Weg eines Tages hinführen würde. An erste Ränge kann sich Marquez schon seit kleinauf gewöhnen (Copyright: Facebook/Marc Marquez)
Damals Star und Fan, heute Fahrer-Kollegen: Teenager Marc macht schon früh Bekanntschaft mit den Größen der Motorsport-Welt - hier mit keinem geringeren als Valentino Rossi (Copyright: Facebook/Marc Marquez)
In Kindheitstagen war Valentino Rossi das große Vorbild - heute ist der Italiener ein Konkurrent auf der Strecke. Und da kennt Marquez keine Freunde. 2013 überholt er ihn in Laguna Seca in der berüchtigten Corkscrew, fährt anschließend über einen Gullideckel und sichert sich so den Sieg.
Bis er sich mit seinem Idol duellieren konnte, musste er sich aber erst durch die unteren Klassen kämpfen...
2008 gibt der 15-jährige Marquez sein Debüt in der 125-ccm-Klasse - aufgrund einer Verletzung allerdings mit einigen Rennen Verspätung. Seine Saison endet nach einem Sturz ebenfalls vorzeitig - neben exzellenten Fähigkeiten auf dem Motorrad ist die riskante Fahrweise schon damals ein weiteres Markenzeichen
Ein Jahr später belegt der Katalane Rang acht in der Endabrechnung - fünf Plätze besser als noch im Vorjahr. Anschließend wechselt er zu "Ajo Motorsport" - und wird dort Teamkollege von Sandro Cortese (r.)
Das teaminterne Stallduell geht deutlich an Marquez. Nach durchwachsenem Start folgt eine fünf Rennen andauernde Siegesserie und die Eroberung der Spitze. Von da an blickt er nicht mehr zurück: Mit 17 Jahren wird er der zweitjüngste 125-ccm-Weltmeister (Copyright: Facebook/Marc Marquez)
Als Lohn geht es daraufhin in die Moto2-Klasse zum Team Catalunya Caixa Repsol - wo er sich ein packendes WM-Finish mit Stefan Bradl (r.) liefert. Das kann zu Saisonbeginn noch keiner ahnen, zu grün erscheint Marquez für die Klasse
In den ersten drei Rennen gelingt ihm kein WM-Pünktchen und nach sechs Rennen liegt er mit 82 Punkten Rückstand scheinbar aussichtslos hinter Bradl zurück. Doch Marquez bläst mit sechs Siegen in sieben Rennen erneut zur Aufholjagd. Nach dem Japan-GP reißt er sogar die WM-Führung an sich...
...am Ende heimst der Deutsche allerdings seinen ersten Weltmeister-Titel ein. Bitter: Marquez muss im vorletzten Rennen kampflos Bradls (r.) Triumphzug mitansehen, da er von der Rennleitung nach einer Trainings-Verletzung keine Starterlaubnis erhält
2012 gibt es dafür die "Marquez-Festspiele". Seine beeindruckende Bilanz: Neun Siege, zwei zweite und drei dritte Plätze und daraus resultierend ein ungefährdeter, vorzeitiger WM-Erfolg
In seiner Weltmeister-Saison liefert sich der Youngster mit Jorge Lorenzo einen packenden Zweikampf um die WM-Krone. Unvergessen ist das Rennen in Silverstone, als sich die beiden in den Schlussrunden mit zahlreichen spektakulären Überholmanövern überbieten. Erst in der letzten Kurve überholt Lorenzo seinen Landsmann
Auch abseits der Rennstrecke herrscht zwischen den beiden Fahrern eine Rivalität: Nachdem Marquez seinen Teamkollegen Dani Pedrosa (h.) in Aragon von der Strecke schießt und so Pedrosa aller WM-Resthoffnungen beraubt...
?wird ihm von Lorenzo hämischer Spott zuteil. Angesprochen auf den daraus resultierenden Strafpunkt für Marquez fordert Lorenzo sarkastisch, dass er für die Aktion sogar mit WM-Punkten belohnt werden solle. Er macht deutlich, dass er Marquez für ein Sicherheitsrisiko hält
Auf selbiger Pressekonferenz verweist er auf die Stürze seines Gegenspielers in Jerez...
...oder den Vorfall aus dem Jahr 2011 mit Ratthapark Wilairot, als Marquez den Thailänder während einer Flaggenphase in Höchstgeschwindigkeit rammt und Wilairot ins Krankenhaus eingeliefert werde muss
Doch Marquez ließ sich in seinem Weltmeister-Jahr weder von Stürzen...
?noch von anderen Malheurs aufhalten. Beim Australien-GP wechselt der Spanier zwar spektakulär sein Motorrad ? allerdings eine Runde später, als es in den Regeln erlaubt ist. Die schwarze Flagge bedeutet zumindest auf Phillip Island das Ende aller vorzeitigen Weltmeisterträume (Copyright: Facebook/Marc Marquez)
Campeon! Marc Marquez gewinnt als Rookie die Weltmeisterschaft - im zarten Alter von 20 Jahren. Trotz seines jungen Alters beweist der Spanier schon früh, welch ein Talent in ihm steckt
Riesenjubel beim Spanier: Beim Heimrennen in Barcelona gibt es den vierten Sieg im vierten Rennen
Gewohntes Bild: Marquez steht auch in Indy auf dem Podium ganz oben. Es ist sein zehnter Erfolg in Serie. Dies gelang zuletzt Mick Doohan im Jahr 1997. Im folgenden Rennen reist seine Serie: In Tschechien landet Landsmann Daniel Pedrosa auf Rang eins
Es geht in der Saison 2014 so weiter, wie das Jahr 2013 aufgehört hat: Marc Marquez siegt. Doch der Erfolg zum Saisonstart war nur der Auftakt zu einer ganz besonderen Serie
Höhepunkt der Saison: Marquez wird beim Großen Preis von Japan Zweiter. Das reicht aber für den zweiten WM-Titel in Folge. Nach dem Grand Prix ehrt ein Samurai den frischgebackenen Weltmeister
Abseits der Strecke gilt der Katalane eher als schüchterner Zeitgenosse. Auch privat lässt ihn das Motorrad-Fieber jedoch nicht los (Quelle: Twitter@marcmarquez93)
Und wenn er mal nicht an Rennen und Siege denken sollte, dann kann der Honda-Pilot auch richtig entspannen. Bei so einem Wetter und diesem Ambiente fällt das aber auch nicht schwer (Copyright: Facebook/Marc Marquez)
Auch privat muss sich dennoch auf das nächste Rennen vorbereitet werden - Marquez tut dies am liebsten auf dem Rennrad. Um die lange Renndistanz zu verkraften, ist eine gute Kondition ebenso von Nöten... (Copyright: Facebook/Marc Marquez)
...wie ein durchtrainierter Körper. Besonders die hohen Fliehkräfte in den Kurven erfordern eine maximale Fitness (Quelle: Twitter@marcmarquez93)
Genauso wichtig ist der richtige Umgang mit seinem Arbeitsgerät. Und hier weiß der frischgebackene Weltmeister genau, was er macht (Quelle: Twitter@marcmarquez93)
Neben all den Erfolgen hat Marquez nicht die Nähe zu anderen Menschen verloren. Im Oktober 2011 ließ er sich in Zusammenarbeit mit einem Verband für Geistigbehinderte für einen Kalender abblichten (Copyright: Facebook/Marc Marquez)
MotoGP: Weltmeister Marc Marquez
Campeon! Er hat es schon wieder getan: Marc Marquez gewinnt in seinem zweiten Jahr in der MotoGP seinen zweiten WM-Titel. SPORT1 hat die Bilder seiner Karriere
@Getty Images
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