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NBA: Highlights der All-Star Games

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Die 66. Auflage des All-Star Game (2 Uhr LIVE auf SPORT1 US und bei DAZN) steigt in New Orleans
Das Schaulaufen mit Lokalmatador Anthony Davis (Bild) ist traditionell eines der Highlights der Saison.  SPORT1 zeigt die Highlights der bisherigen All-Star Games
Der erste schillernde Big Man der NBA ist Wilt Chamberlain. "Wilt the Stilt" genießt die Show-Atmosphäre und stellt beim All-Star Game 1962 mit 42 Punkten einen Rekord auf
Einige Jahre danach betritt mit Earvin "Magic" Johnson ein Spieler die große NBA-Bühne, dessen Stil für Auswahlpartien wie geschaffen ist. 1984 gelingen ihm in Denver sagenhafte 22 Assists. Ein Bestmarke, die bis heute steht
1992 läuft er in Orlando trotz seiner HIV-Infektion auf und liefert einen letzten großen Auftritt
Der frühere Star der L.A. Lakers wird sogar zum wertvollsten Spieler gewählt. Es ist einer der Gänsehaut-Momente in der Historie des Events
Ein Jahr später schreibt Detlef Schrempf Geschichte. Er ist 1993 der erste Deutsche beim All-Star Game
Das Spiel in Salt Lake City bleibt vor allem aufgrund der Show von Mark Price in Erinnerung. Der Guard der Cleveland Cavaliers verwandelt in einer Hälfte gleich sechs Dreier. Kein Spieler erzielt in einem All-Star-Spiel mehr
Dirk Nowitzki ist 2007 der erste Europäer, der in die Startformation rutscht. Der Würzburger ersetzt den verletzten Yao Ming
Der einmalige Michael Jordan spielt 1997 zwar nicht mehr ganz so spektakulär, dafür verbucht er mit 14 Punkten, elf Rebounds und elf Assists das erste Triple-Double der All-Star-Geschichte
Beim bis heute einzigen All-Star-Spektakel in Cleveland stellt Glen Rice von den Charlotte Hornets mit 20 Zählern im ersten Viertel und 24 Punkten in der ersten Hälfte jeweils Rekorde auf. Der Scharfschütze wird folglich zum MVP gewählt
Sechs Jahre später erlebt "His Airness" mitten in seinem Comeback mit den Washington Wizards seine letzten All-Star-Momente
In Atlanta steht MJ nochmal mit den neuen NBA-Stars wie Kobe Bryant auf dem Feld
Beinahe entscheidet er die Partie mit einem seiner patentierten Sprungwürfe. Doch der Westen kommt noch mal zurück und siegt nach zweimaliger Verlängerung
Der Größte aller Zeiten sagt im Anschluss Goodbye
Das All-Star Game der NBA ist nicht erst seit Shaquille O'Neal ein echtes Spektakel. Der schwergewichtige Center setzt aber immer wieder Highlights. 2009 marschiert er extravagant als tanzender Maskenmann mit den "Jabbawockeez" ein
Auf dem Parkett zeigt Shaq in Phoenix 2009 noch einmal seine alte Klasse und versöhnt sich sogar mit Erzfeind Kobe Bryant. Beide gewinnen zusammen den MVP-Titel
2010 absolviert Dirk Nowitzki im Footballstadion der Dallas Cowboys seinen zweiten Start
Er ersetzt vor heimischer Kulisse den angeschlagenen Kobe Bryant und markiert 22 Zähler
Im riesigen Cowboys Stadium gewinnt Dwyane Wade die MVP-Trophäe
Das Spiel wird aber vor allem wegen der Weltrekordkulisse von 108.713 Zuschauern in die Geschichte eingehen
2011 ist die Kulisse mit 17.163 Zuschauern im Staples Center von Los Angeles etwas kleiner - aber die Action genauso spektakulär. Kobe Bryant dunkt gegen LeBron James und wird mit 37 Punkten und 14 Rebounds bei seinem 13. Auftritt zum vierten Mal zum MVP gewählt
2012 gastiert das Event in Orlando. Chris Paul (2. von r.) nutzt die Gelegenheit für einen Abstecher nach Disney World
Kevin Durant (l.) geht auf Tuchfühlung mit den Fans. Rapper Lil Wayne feiert "Durantula", sich, seine Kopfhörer und eigentlich alles andere auch...
In der Halbzeit herrscht leider Anfass-Verbot: Rapperin Nicki Minaj präsentiert sich im knappen Outfit und heizt den Zuschauern in Orlando ein
Absolut ergreifend ist die Halbzeitansprache von Earvin Magic Johnson. 20 Jahre nach seinem HIV-Outing richtet der ehemalige Lakers-Star das Wort an die Fans und sorgt für Gänsehaut-Feeling
In der zweiten Hälfte der Partie kippt die Stimmung. Die West-Auswahl liegt in Führung und nervt den Osten zusehends. Russell Westbrook (Mitte) kassiert beim Dunk einen Ellenbogen von Center Dwight Howard
Gegen Kobe Bryant (r.) schießt Dwyane Wade über das Ziel hinaus. Der Guard trifft den Laker mit voller Wucht im Gesicht und verstößt gegen ein ungeschriebenes Gesetz des All-Star Weekends. Etwas Körperkontakt ja, harte Fouls und giftige Defense nein
Am Ende des All-Star Weekends haben sich aber alle wieder lieb. LeBron James (l.) gratuliert Kevin Durant zum Sieg und Gewinn des MVP-Titels
2013 macht das All-Star Game in Houston Station. Chris Paul (M.) führt die Auswahl des Westens mit 20 Punkten und 15 Assists zum 143:138-Sieg und wird als MVP ausgezeichnet. Dirk Nowitzki schafft es ausnahmsweise nicht ins Westteam
Kyrie Irving (r.) trumpft ein Jahr später in New Orleans auf. Der Point Guard der Cleveland Cavaliers erzielt 31 Zähler und verteilt 14 Assists. Mit 24 Punkten in einer Halbzeit egalisiert Irving zudem den Rekord von Glen Rice. Den Osten freut es - nach drei Pleiten in Folgen setzt sich die Eastern Conference wieder durch. Das 163:155 ist das höchste Ergebnis der All-Star-Geschichte
Insgesamt werden in der Partie sogar elf Rekorde geknackt. Carmelo Anthony schreibt sich mit acht erfolgreichen Dreiern in die Geschichtsbücher. Auf der Gegenseite erzielt Blake Griffin 38 Punkte und trifft dabei satte 19 Mal aus dem Feld. In den ersten elf Minuten gelingen dem Power Forward acht Dunks
2015 Jahr bringt zunächst Popstar Christina Aguilera den Madison Square Garden von New York mit ihrer Show direkt auf Betriebstemperatur
Nowitzki motiviert das offenbar ebenfalls. Nach Pass von Steph Curry vollendet er per Alley-Oop im Stile von Vince Carter und zeigt danach die typische Jubelgeste seines ehemaligen Teamkollegen. "Dirkules" kann sich also auch als Poser sehen lassen
Am Ende siegt der Westen mit 163:158 - nie zuvor fallen in einem All-Star Game mehr Punkte. Mit 41 Zählern verpasst Westbrook nur hauchdünn Wilt Chamberlains Bestmarke (42) von 1962. Den MVP-Titel darf er sich aber trotzdem hochverdient abholen
2016 stellt ein Novum in der All-Star-Geschichte dar. Zum ersten Mal finden Show-Event außerhalb der USA statt, nämlich in der sportlichen Heimat von DeMar DeRozan und Kyle Lowry (Bild), in Toronto
Es ist gleichzeitig der letzte Auftritt von Kobe Bryant. Die "Black Mamba" erhält zum Abschluss noch einmal fast 1,9 Millionen Stimmen und wird Teil eines Rekord-Spiels. Beim 196:173 fällt erneut der Rekord für die meisten Punkte
Auch Russell Westbrook schreibt Geschichte. Der Thunder-Star sichert sich nach 2015 zum zweiten Mal in Folge den MVP-Titel. Das gelang alleine zuvor keinem Spieler
NBA: Highlights der All-Star Games
Die 66. Auflage des All-Star Game (2 Uhr LIVE auf SPORT1 US und bei DAZN) steigt in New Orleans
@SPORT1-Grafik: Getty Images
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