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NBA: Wichtige Fakten zu Raptors vs. Warriors

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Die Toronto Raptors haben erstmals den Einzug ins Finale der NBA-Playoffs geschafft. Dort trifft die Franchise aus Kanada auf die Golden State Warriors, die ihren dritten Titel in Folge einfahren können. SPORT1 zeigt kuriose und interessante Fakten zu den Finals 2019
INTERNATIONALES FLAIR: Die Raptors verkörpern in ihrem Roster die Vielfalt der Basketball-Welt und ihrer Heimat Toronto. Marc Gasol (r.) stammt beispielsweise aus Spanien, Pascal Siakam (l.) kommt aus Kamerun, OG Anunoby aus England, Kawhi Leonard aus den USA. Auch im Trainerstab der Raptors sind mehrere Nationen vertreten
CURRYS BEZIEHUNG ZU TORONTO: Die Familie Curry hat ein ganz besonderes Verhältnis zu der kanadischen Stadt. Vater Dell (im Bild) verbrachte drei Jahre seiner Karriere bei den Raptors und auch Sohn Steph sorgte an der Middle School in Toronto für Aufsehen. Currys Ehefrau Ayesha wuchs in der Metropole sogar auf
ALTE TEAMKOLLEGEN: Serge Ibaka (l.) und Kevin Durant liefen von 2009 bis 2016 gemeinsam für die Oklahoma City Thunder auf. Binnen weniger Wochen verließen sie die Thunder. Ibaka wurde zu den Orlando Magic getradet und Durant unterschrieb bei den Warriors. Nun könnten sie im Finale aufeinandertreffen, wenn der Warriors-Star fit wird
ABSCHIED: Für die Warriors sind die Finals die letzten Spiele in der heimischen Oracle Arena in Oakland. In der kommenden Saison spielt man in San Francisco im Chase Center
DEFENSIV-STARS: Mit Draymond Green (im Bild), Marc Gasol und Kawhi Leonard spielen gleich drei Spieler, die zum besten Verteidiger gewählt wurden, in den Finals. Mit Klay Thompson, Danny Green, Andre Iguodala und Pascal Siakam laufen zahlreiche weitere gute Verteidiger auf
SAISONBILANZ: In der regulären Saison gab es zwei Duelle zwischen den Finals-Kontrahenten. Beide gewannen die Raptors. Im zweiten Aufeinandertreffen fehlte sogar Torontos Superstar Kawhi Leonard
TRAINER SCHREIBT GESCHICHTE I: Raptors-Coach Nick Nurse ist der erste ehemalige G-League-Trainer, der ein NBA-Team in die Finals führt. Nurse, der in der G-League zwei Mal den Titel holte, führte die Raptors gleich in seiner ersten NBA-Saison in die Finals. Dies gelang zuvor nur Warriors-Coach Steve Kerr
TRAINER SCHREIBT GESCHICHTE II: Kerr wiederum ist der erste NBA-Trainer, der in seinen ersten fünf Jahren jeweils in die Finals einzieht. Insgesamt ist er der siebte NBA-Trainer, der diese Marke erreicht
JAGD NACH REKORDEN: Die Warriors sind neben den Boston Celtics das einzige Team, das mindestens fünf Mal in Folge das Finale erreicht hat. Golden State könnte als einziges Team neben den Celtics vier Titel in fünf Jahren gewinnen. Die Celtics triumphierten von 1959-66 sogar acht Mal
NBA: Wichtige Fakten zu Raptors vs. Warriors
Die Toronto Raptors haben erstmals den Einzug ins Finale der NBA-Playoffs geschafft. Dort trifft die Franchise aus Kanada auf die Golden State Warriors, die ihren dritten Titel in Folge einfahren können. SPORT1 zeigt kuriose und interessante Fakten zu den Finals 2019
@Getty Images
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