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Transfermarkt: Spieler mit auslaufenden Verträgen mit Modric, Werner, Gündogan, Cavani

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Der Transfer von Eden Hazard hat sich für den FC Chelsea richtig gelohnt: 100 Millionen Euro erhielten die Blues von Real Madrid für den Belgier. Wäre ein Wechsel in diesem Jahr nicht zustande gekommen, wären die Londoner wohl leer ausgegangen, denn Hazards Vertrag galt nur noch bis 2020
Im kommenden Jahr auslaufende Verträge sind ein entscheidender Faktor auf dem Transfermarkt. Gelingt keine Vertragsverlängerung, steht der Spieler vor einem Wechsel - entweder sofort oder ein Jahr später zum Nulltarif? SPORT1 zeigt die Topspieler, die in ihr letztes Vertragsjahr gehen
TIMO WERNER (RB Leipzig): Um ihn entspinnt sich das Bundesliga-Transfergezerre des Sommers. Der FC Bayern war interessiert, doch nach SPORT1-Informationen sind die Zweifel an den Qualitäten Werners gewachsen. Dieser wiederum will seinen Vertrag bei RB Leipzig erfüllen, die Sachsen aber drängen auf einen Transfer samt üppiger Ablöse in diesem Sommer - inklusive Rüffel durch die internationale Spielervereinigung FIFPRO
EDINSON CAVANI (Paris Saint-Germain): Mit 32 kein Perspektivspieler, aber körperlich eine Maschine und mit noch zahlreichen Toren im Köcher. Der Uruguayer wird sein künftiges Team glücklich machen, ob es nun PSG ist ("Ich liebe den Verein") oder doch ein anderes - zuletzt wurde über eine Einigung mit Atlético Madrid spekuliert
OLIVIER GIROUD & PEDRO (FC Chelsea): Die Verträge der beiden erfahrenen Offensivkräfte (Pedro ist 31 Jahre alt, Giroud 32) laufen aus. Doch kann sich ein Klub mit begrenzten Transfermöglichkeiten erlauben, sie in diesem Sommer abzugeben?
CALLUM HUDSON-ODOI (FC Chelsea): Gleiches gilt für Chelseas Eigengewächs, nur umso stärker. Auch ein Aspekt, warum das offensive und öffentliche Werben des FC Bayern um das 18 Jahre alte Juwel schiefging. Der CFC pocht auf eine Vertragsverlängerung, der designierte neue Trainer Frank Lampard soll sich für einen Verbleib stark machen
DAVID DE GEA (Manchester United): Der spanische Keeper der Red Devils kokettiert bereits seit längerem mit einem Abschied aus Manchester, meist mit Real Madrid im Blick. 2015 stand der Wechsel kurz bevor, scheiterte nur knapp. ManUnited zog im Winter die Option auf ein weiteres Jahr - als Basis für das Einstreichen einer ordentlichen Ablöse in diesem Sommer?
MARIO GÖTZE (Borussia Dortmund): Der deutsche Final-Held der WM 2014 hat beim BVB zu konstanter Form zurückgefunden und besetzt mit Paco Alcácer in Arbeitsteilung den Borussen-Sturm. Zwar stockt die Verlängerung derzeit, doch seine Zukunft dürfte in Dortmund liegen - trotzdem wird Götze aufmerksam verfolgen, ob der BVB weiter offensiv aufrüstet ...
RAPHAEL GUERREIRO (Borussia Dortmund): Anders gestaltet sich die Lage bei Guerreiro. Der hoch veranlagte Portugiese zeigt gute Leistungen und ist vielseitig, auf den Positionen links defensiv und offensiv aber jeweils wohl nicht erste Wahl. Links hinten drängt Neuzugang Nico Schulz in die Startelf, offensiv schöpft der BVB aus dem Vollen. Ein Wechsel scheint realistisch
LUKA MODRIC (Real Madrid): Wechselgerüchte halten sich beim Ballon-d'Or-Gewinner  in Grenzen. Nach dem Erreichen des WM-Finals 2018 geriet er in ein Tief und blieb ein Jahr lang darin stecken. Der 33 Jahre alte Kroate wird versuchen, der Welt seine Klasse noch einmal zu beweisen
DIVOCK ORIGI (FC Liverpool): Der Champions-League-Held der Reds hat sich mit seinen Toren in der Königsklasse beworben - für einen neuen Vertrag in Anfield oder einen neuen Klub. Zuletzt berichtete das "Liverpool Echo", dass sich Trainer Jürgen Klopp für einen Verbleib entschieden habe - bis zur Unterschrift darf aber spekuliert werden
JOEL MATIP (FC Liverpool): Zu Jahresbeginn angeblich noch auf Liverpools Streichliste, beim Champions-League-Triumph die defensive Säule neben Virgil van Dijk. Nun winkt dem Ex-Schalker ein neuer Vertrag bei den Reds zu verbesserten Bezügen
JAN VERTONGHEN & TOBY ALDERWEIRELD (Tottenham Hotspur): Bei Liverpools Finalgegner stehen einige Veränderungen an. Nach den ersten Spielerkäufen seit über 500 Tagen bahnen sich Abschiede an. Dabei stellt sich die Zukunftsfrage für das belgische Innenverteidiger-Duo der Spurs. Während es um den 32 Jahre alten Vertonghen noch ruhig bleibt, buhlt eine Reihe von Klubs um Alderweireld (30)
CHRISTIAN ERIKSEN (Tottenham Hotspur): Beim Spurs-Spielmacher stehen die Zeichen auf Abschied. Er sei "an einem Punkt angelangt, an dem ich vielleicht etwas Neues ausprobieren möchte", hatte er dem dänischen "Ekstrabladet" gesagt. Er will endlich Titel gewinnen. Da käme die heißeste Transferfährte recht: Real Madrid gilt als Interessent
ILKAY GÜNDOGAN (Manchester City): Auf der Insel ist auch Gündogans Zukunft unklar. Lange hielt der deutsche Nationalspieler die Citizens mit einer Vertragsverlängerung hin. Zwischendurch war er bei Bayern München im Gespräch, auch eine BVB-Rückkehr stand im Raum. Doch nach der Saison erklärte ihn ManCity angeblich für unverkäuflich
ALFRED FINNBOGASON (FC Augsburg): Gerüchte um seinen Abschied aus Augsburg hielten sich hartnäckig. Kein Wunder, angesichts seiner Torquote in der Hinrunde. Doch der isländische Mittelstürmer ist verletzungsanfällig, zog sich am 30. Spieltag einen Sehnenriss zu. Schreckt das potentielle Käufer ab?
NADIEM AMIRI (TSG Hoffenheim): Mit seinen Aktionen und Toren bei der UEFA U21 EM 2019 in Italien machte Amiri neuerlich auf sich aufmerksam. So soll Bayer 04 Leverkusen interessiert sein, aber auch internationale Topklubs. Zwar werde die TSG derzeit bei noch keinem Angebot schwach, sagte TSG-Manager Alexander Rosen der "Bild", "aber absolut ausschließen kann ich das einfach nicht"
Transfermarkt: Spieler mit auslaufenden Verträgen mit Modric, Werner, Gündogan, Cavani
Der Transfer von Eden Hazard hat sich für den FC Chelsea richtig gelohnt: 100 Millionen Euro erhielten die Blues von Real Madrid für den Belgier. Wäre ein Wechsel in diesem Jahr nicht zustande gekommen, wären die Londoner wohl leer ausgegangen, denn Hazards Vertrag galt nur noch bis 2020
@Getty Images
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