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Dustin Johnson gewinnt zum ersten Mal das US Masters. Der Weltranglistenerste stellt in Augusta einen neuen Rekord auf.

Der Weltranglistenerste Dustin Johnson hat zum ersten Mal das US Masters der Golfprofis gewonnen und damit seine Vormachtstellung eindrucksvoll untermauert.

Der 36-Jährige, der nur gut hundert Kilometer vom legendären Platz in Augusta aufgewachsen ist, war mit vier Schlägen Vorsprung auf die Schlussrunde gegangen und ließ sich seinen zweiten Major-Triumph nach den US Open 2016 nicht mehr nehmen.

Mit dem Masters-Rekordergebnis von 268 Schlägen verwies "DJ" den Australier Cameron Smith sowie den erst 22 Jahre alten Masters-Debütanten Im Sung Jae aus Südkorea um jeweils fünf Schläge auf den zweiten Platz und feierte damit seinen 24. Sieg auf der US-Tour.

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"Ich war den ganzen Tag nervös, es ist das Turnier, das ich unbedingt gewinnen wollte", sagte Johnson, der nach dem letzten Putt als erste süße Prämie Küsschen von seiner langjährigen Lebensgefährtin Paulina, Tochter von Eishockey-Legende Wayne Gretzky, erhielt.

Woods erlebt Debakel - Langer trumpft auf

Titelverteidiger Tiger Woods, der auf der Schlussrunde mit zehn Schlägen am zwölften Loch ein Debakel erlebte, landete mit 287 Schlägen auf dem 38. Platz.

Altmeister Bernhard Langer lieferte bei seinem 37. Masters-Auftritt einmal mehr eine glänzende Vorstellung ab. Der zweimalige Turniersieger (1985 und 1993) belegte mit 285 Schlägen den 29. Platz.

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Am Freitag hatte der Anhausener einen Rekord aufgestellt. Mit 63 Jahren, zwei Monaten und 17 Tagen wurde er zum ältesten Spieler, der in Augusta den Cut schafft. Er löste damit Tommy Aaron ab, der im Jahr 2000 63 Jahre, einen Monat und 16 Tage alt war.

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