vergrößernverkleinern
Geschäftsführer Bob Hanning kennt den kommenden Gegner bereits gut
Geschäftsführer Bob Hanning kennt den kommenden Gegner bereits gut © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten
teilenE-MailKommentare

Bob Hanning äußert sich in der Belastungs-Debatte im Handball und fordert die Klubs auf, neben Spielern auch in die Reisen zu investieren.

DHB-Vizepräsident Bob Hanning hat erneut vor zu großen Belastungen der Spitzenhandballer gewarnt.

"Eine Überbelastung gibt es für die, die Champions League und Nationalmannschaft spielen. Wenn EM oder WM im gleichen Jahr wie Olympische Spiele stattfinden, ist das nicht gut", sagte Hanning bei DAZN und Spox und forderte: "Dafür muss es Lösungen geben." 

Hanning, der am Samstag 51 Jahre alt wird, nahm allerdings auch die Vereine in die Pflicht. "Auf der anderen Seite sage ich ganz deutlich: Die Mannschaften, die Champions League spielen, haben durch den hohen wirtschaftlichen Gewinn die Verpflichtung, zwei oder drei Spieler mehr zu verpflichten und Geld in das Thema Reisen und Reisestress zu stecken", sagte er. 

Anzeige
Meistgelesene Artikel

Die Anzahl der Spiele sei nicht das Problem: "Das Problem ist der Stress, der durch die unzähligen Reisen entsteht. Wenn ich mehr Geld in Reisen stecke, kann ich den Spielern schon eine Menge Stress nehmen."

Nächste Artikel
previous article imagenext article image