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Die Handball-EM der Männer 2020 in Deutschland hat viele begeisterte Zuschauer angezogen
Die Handball-EM der Männer 2020 in Deutschland hat viele begeisterte Zuschauer angezogen © Imago
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Die Vergabe der Handball-Europameisterschaft für 2026 und 2028 löst ein riesiges Bewerber-Interesse aus - und das nicht nur für den Wettbewerb der Männer.

Von wegen Krisen-Modus: Das Interesse an der Ausrichtung der Handball-Europameisterschaften 2026 und 2028 für Männer und Frauen ist gewaltig.

Wie der europäische Verband EHF mitteilte, haben insgesamt 14 Länder ihren Willen zur Durchführung eines dieser Großevents bekundet - so viele wie nie.

"Diese Anzahl beweist einmal mehr, dass die Team-Veranstaltungen das höchste Interesse wecken und zeigt, dass sich die Entwicklung des Handballs fortsetzt", erklärte EHF-Präsident Michael Wiederer.

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Nach der EM der Männer 2024 in Deutschland und der der Frauen im gleichen Jahr in Ungarn, Österreich und der Schweiz gibt es gleich sechs Kandidaten für die EURO der Männer 2026 (15. Januar bis 1. Februar): Kroatien, Frankreich, Schweiz, Schweden, Norwegen/Dänemark und Belarus/Litauen/Polen.

Die EM 2028 (13. bis 30. Januar) wollen wiederum Belgien, Kroatien, Estland, Frankreich, Schweiz, Schweden, Norwegen/Dänemark und Portugal/Spanien.

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Für die Frauen-EM 2026 (26. November bis 13. Dezember) werfen voraussichtlich Russland, Schweden sowie Norwegen/Dänemark den Hut in den Ring, für die EM zwei Jahre später (30. November bis 17. Dezember) sind dies Schweden sowie Norwegen/Dänemark.

Vergeben werden die vier Titelkämpfe von der EHF im November 2021 auf einer außerordentlichen Sitzung anlässlich des 30. Geburtstages der EHF.

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