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Der THW Kiel feiert einen letztlich klaren Sieg © SPORT1

Der THW Kiel steuert bei Ludwigshafen-Friesenheim zwischenzeitlich auf ein sensationelles Aus im DHB-Pokal zu. Auch Flensburg tut sich schwer, die Löwen triumphieren.

Der THW Kiel und die SG Flensburg-Handewitt stehen im REWE Final Four des DHB-Pokals. 

Kiel musste bei dem klaren 29:23 (14:14)-Sieg gegen Zweitligist TSG Ludwigshafen-Friesenheim zwischenzeitlich um den Einzug ins Halbfinale bangen, Flensburg tat sich beim 32:28 (17:18) ebenfalls lange schwer.

Am Abend folgten die Rhein-Neckar Löwen dem Top-Duo mit einem deutlichen 32:25 (17:10) in die nächste Runde. 

Die klar favorisierten Kieler präsentierten sich in Durchgang eins nicht so souverän wie erwartet und lagen drei Minuten vor der Halbzeit noch mit drei Treffern zurück. Nach dem Ausgleich kurz vor dem Pausenpfiff sorgte der deutsche Rekordmeister jedoch in der zweiten Hälfte für klare Verhältnisse, bester Werfer war Niclas Ekberg mit acht Toren.

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Flensburg hatte gegen die schwer ausrechenbaren Melsunger vor allem in der ersten Halbzeit Probleme und konnte sich erst eine Viertelstunde vor Spielende ein wenig absetzen. SG-Profi Anders Eggert brachte es auf zehn Treffer, bei Melsungen netzte Michael Allendorf elf Mal ein.

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Spielmacher Andy Schmid führte die Löwen mit sieben Toren zum Triumph in Balingen, das im sechsmal erfolgreichen Rückraumschützen Lars Friedrich seinen bester Scorer hatte.

Bereits am Dienstag hatte sich DHfK Leipzig das erste Ticket für das Final Four gesichert. 

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