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Die Rhein-Neckar Löwen stehen im Achtelfinale des DHB-Pokals
Die Rhein-Neckar Löwen stehen im Achtelfinale des DHB-Pokals © Getty Images
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Bei den Qualifikationsturnieren zum DHB-Pokal geben sich die Topfavoriten keine Blöße und ziehen in das Achtelfinale ein. Nur ein Verein hat ein wenig Mühe.

15 von 18 Handball-Bundesligisten sind ins Achtelfinale des DHB-Pokals eingezogen. Titelverteidiger Rhein-Neckar Löwen bezwang in den Finals der Qualifikationsturniere am Sonntag den Bundesliga-Absteiger TV Hüttenberg 38:29 (20:10), auch Rekord-Pokalsieger THW Kiel gab sich beim 44:27 (24:13) gegen den Zweitligisten TSV Dormagen keine Blöße.

Meister SG Flensburg-Handewitt schlug den TuS Ferndorf aus der 2. Bundesliga mit 30:22 (14:12), die Füchse Berlin hatten beim 33:26 (18:14) gegen Bundesliga-Absteiger TuS N-Lübbecke ebenso wenig Probleme wie der Bergische HC, der beim Drittligisten VfL Pfullingen mit 35:22 (18:12) die Oberhand behielt.

Der SC Magdeburg hatte beim 35:18 (18:10) gegen den Drittligisten Eintracht Hildesheim keine Probleme, der VfL Gummersbach mühte sich hingegen beim 27:23 (14:15) gegen den Zweitligisten HSC 2000 Coburg ins Achtelfinale.

Ludwigshafen blamiert sich

Am Samstag hatte sich Bundesligist Eulen Ludwigshafen beim 28:29 (16:14) gegen den Pfullingen blamiert. Auch der TVB 1898 Stuttgart musste sich der DJK Rimpar Wölfe aus der 2. Bundesliga überraschend mit 26:29 (11:15) geschlagen geben. Aufsteiger SG BBM Bietigheim verlor das Bundesligaduell gegen den HC Erlangen 20:34 (11:22).

Bei 16 Turnieren ermittelten 64 Teams im "Final-Four-Modus" die Teilnehmer des Achtelfinals. Nur die Sieger der Viererturniere, die in der Regel von der Mannschaft aus der niedrigsten Liga ausgetragen wurden, qualifizierten sich für die nächste Runde. Großes Ziel der Teams ist das Final Four in Hamburg am 6. und 7. April.

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