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Fabian Wiede und die Füchse kämpfen sich in die nächste Runde
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Die Füchse Berlin kämpfen sich überraschend doch noch ins Final Four des EHF-Cups. Das Team um Fabian Wiede legt gegen RK Nexe eine grandios Aufholjagd hin.

Die Füchse Berlin feiern ein kleines Handball-Wunder.

Der Bundesligist bezwang im Rückspiel des EHF-Cup-Viertelfinals am Samstag den kroatischen Vertreter RK Nexe 25:16 (14:9) und drehte mit einer grandiosen Aufholjagd tatsächlich noch den Acht-Tore-Rückstand aus dem verkorksten Hinspiel (20:28).

Bester Berliner Werfer war Ex-Europameister Fabian Wiede mit sieben Toren.

Am Sonntag (17.30 Uhr) hat zudem Frisch Auf Göppingen die große Chance zum Einzug ins Final-Four-Turnier in Magdeburg am 19./20 Mai.

Der erste deutsche Europapokalsieger geht mit einem Drei-Tore-Vorsprung aus dem Hinspiel beim französischen Klub Chambery Savoie Handball (30:27) in sein Heimspiel.

Der SC Magdeburg ist als Ausrichter für das Final Four gesetzt und hat kein Viertelfinale zu bestreiten. Die Halbfinals werden am Mittwoch ausgelost.

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