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Die Füchse Berlin siegen in Schweden, der SC Magdeburg in Polen
Die Füchse siegen in Schweden, Magdeburg in Polen und die Melsungen besiegt das griechische Piräus © Getty Images
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Die Füchse Berlin, der SC Magdeburg, die MT Melsungen und die Rhein-Neckar Löwen sind souverän in die letzte Qualifikationsrunde zum EHF-Cup gestartet. Alle gewinnen ihr Hinspiel.

Das Quartett aus der Handball-Bundesliga strebt geschlossen der Gruppenphase des EHF-Cups entgegen.

Am Sonntag gewannen auch die Rhein-Neckar Löwen ihr Hinspiel der letzten Qualifikationsrunde beim weißrussischen Vizemeister SKA Minsk mit 32:28 (13:14) und verschafften sich eine sehr gute Ausgangsposition für das Rückspiel in eigener Halle am Mittwoch (19 Uhr).

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Gleiches war am Samstag auch schon den Füchsen Berlin, dem SC Magdeburg und der MT Melsungen gelungen. Der Vorjahresfinalist aus Berlin gewann beim schwedischen Vizemeister HK Malmö mit 34:27 (19:11), Magdeburg setzte sich beim polnischen Vertreter Gornik Zabrze mit 37:25 (17:15) durch.

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Final-Four in Berlin?

Wie die Füchse tritt auch das Team aus Sachsen-Anhalt am kommenden Sonntag um 16 Uhr zum Rückspiel an. Melsungen setzte sich in eigener Halle gegen Olympiakos Piräus aus Griechenland mit 32:28 (19:13) durch. Das Rückspiel steigt am Sonntag um 17 Uhr.

Die Gruppenphase beginnt Anfang Februar und wird in vier Vierergruppen ausgetragen. Die Füchse Berlin, zweimaliger Cup-Gewinner, haben sich um die Austragung des Final Four im Mai beworben, einziger Konkurrent ist Nantes/Frankreich. Berlin war in der vergangenen Saison erst im Finale am THW Kiel gescheitert, Magdeburg schied vor einem Jahr in der Qualifikation gegen den FC Porto aus.

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