Frauenhandball-Bundesliga: Übersicht

Handball

Frauen-Bundesliga

Handball-Bundesliga Frauen

Die Frauen-Bundesliga ist die höchste Spielklasse im deutschen Frauen-Handball und wurde 1975 eingeführt. In den ersten zehn Jahren wurde die Liga in zwei Staffeln (Nord und Süd) eingeteilt. Die eingleisige Bundesliga gibt es seit 1985.

Seit 2014 besteht die Liga aus 14 Mannschaften. Der Modus setzt sich zusammen aus je einem Hin- und Rückspiel, was somit einen Spielplan von 26 Spielen vorsieht. Die Saison erstreckt sich in der Regel von September bis Mai. Hier zum Handball-Bundesliga-Spielplan der Frauen!

Die letzten beiden Mannschaften müssen den Gang in die zweite Bundesliga antreten, welche seit 1985 existiert. Hier zur Tabelle der Frauen-Handball-Bundesliga!

SPORT1 präsentiert die wichtigsten Fakten zur Handball-Bundesliga der Frauen:

Historie der Frauen-Bundesliga

Die deutsche Handball-Bundesliga der Frauen wurde 1975 gegründet. Es wurde in zwei Staffeln gespielt und der deutsche Meister im Play-Off, an dem die beiden Erstplatzierten jeder Staffel teilnahmen, ermittelt. Im Jahre 1985 wurde die Bundesliga auf eine gesamte Liga zusammengeführt.

Als einziger Verein gehört Bayer Leverkusen der Handball-Bundesliga der Frauen seit ihrer Gründung an.

Rekorde und Statistiken

Den ersten Meistertitel der eingleisigen Bundesliga konnte sich Bayer Leverkusen sichern. Der Klub ist mit acht erfolgreichen Meisterschaften Rekordmeister der Frauen-Bundesliga.

Der Thüringer HC folgt in der Rangliste mit sieben Titeln direkt dahinter. In den vergangenen acht Spielzeiten gelang es der THC nur einmal in der Saison 2016/17 nicht, den Meistertitel einfahren.

Ebenfalls sieben Titel stehen in der Statistik des TV Lützellinden zu Buche. 2004 folgte das Aus für den Topklub: Den Gießenern wurde die Bundesliga-Lizenz entzogen. Ein Jahr später wurde der Spielbetrieb eingestellt.