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Das EM-Auftaktspiel der Handballerinnen findet statt
Das EM-Auftaktspiel der Handballerinnen findet statt © AFP/SID/CHARLY TRIBALLEAU
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Der Antrag des Deutschen Handballbundes auf eine Spielverlegung wird abgelehnt. Trotz eines Coronafalls bei Rumänien muss Deutschland also spielen.

Trotz eines Coronafalls bei den rumänischen Handballerinnen wird das EM-Auftaktspiel der deutschen Mannschaft am Donnerstag (18.00 Uhr) wie geplant stattfinden.

Einen Antrag des Deutschen Handballbundes (DHB) auf eine Spielverlegung der Partie im dänischen Kolding lehnte die Europäische Handball-Föderation EHF ab, dies teilte DHB-Sportvorstand Axel Kromer am Mittwoch mit. Die letzten Tests bei den Rumäninnen seien allesamt negativ gewesen.

"Sie wollen mit einer hohen Testfrequenz bis zum Spielbeginn dafür sorgen, dass wir uns sicher fühlen", sagte Kromer bei einem virtuellen Medientermin (Ergebnisse und Spielplan der Handball-EM).

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Man habe die Entscheidung "zur Kenntnis genommen" und werde jeder Spielerin nun freistellen, ob sie am Donnerstag aufläuft oder nicht. "Wir sehen die Gefahr, dass die Infektionen innerhalb der Mannschaft weitergereicht worden sind", so Kromer.

Am Dienstag war bei der Rumänin Laura Moisa eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen worden. Der DHB hatte daraufhin beim EM-Ausrichter um eine Spielverlegung gebeten. Im rumänischen Team hatte es bereits vor der Anreise in den Vorrundenspielort Kolding etliche Coronafälle im gegeben.

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