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Haniel Langaro sorgt aus dem Rückraum für Gefahr
Haniel Langaro sorgt aus dem Rückraum für Gefahr © AFP/SID/KHALED ELFIQI
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Im Fußball sind sie Rekordweltmeister und seit Jahrzehnten ein Schwergewicht, im Handball hingegen hat Brasilien noch Luft nach oben.

Im Fußball sind sie Rekordweltmeister und seit Jahrzehnten ein Schwergewicht. Im Handball hat Brasilien noch Luft nach oben, obwohl die Entwicklung der letzten Jahre gezeigt hat, dass mittlerweile auch das Spiel mit dem kleinen Ball einen festen Platz im brasilianischen Sport erobert hat. 

Das bislang beste internationale Ergebnis war der Viertelfinaleinzug bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio - unter anderem nach einem Vorrundensieg gegen die deutsche Mannschaft des damaligen Bundestrainers Dagur Sigurdsson. Bei der WM 2019 in Deutschland und Dänemark belegten die Brasilianer Platz neun und schlugen im Turnierverlauf so renommierte Gegner wie Kroatien mit Domagoj Duvnjak und Island mit Aron Palmarsson.

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Und deshalb ist die Mannschaft um die bei europäischen Topklubs unter Vertrag stehenden Haniel Langaro (FC Barcelona) im linken Rückraum und ihren erfahrensten Mann Rogerio Moraes (Telekom Veszprem) am Kreis keinesfalls zu unterschätzen. Immerhin trotzte Brasilien den hochgehandelten Spaniern in der Vorrunde ein 29:29 ab, nach der Partie erhielt Langaro die Auszeichnung als "Man of the Match".

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Der Start in die Hauptrunde missglückte beim 23:29 gegen Ungarn, somit hat Brasilien keine Chance mehr, in das WM-Viertelfinale einzuziehen. Das Duell mit den Südamerikanern will Deutschland dennoch nicht auf die leichte Schulter nehmen. "Sie spielen einen anderen, attraktiven Handball, und sind stark besetzt", warnte DHB-Abwehrchef Johannes Golla. 

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