Marin mit Peinlich-Schwalbe nach Schiri-Berührung
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München - Marko Marin fällt bei Olympiakos Piräus mit einer kuriosen Einlage auf. Nach einer Berührung des Schiedsrichters geht er theatralisch zu Boden.

Was war denn da los?

In der griechischen Super League ist Marko Marin in der Partie zwischen Olympiakos Piräus und Apollon Smyrnis mit einer äußerst kuriosen Einlage aufgefallen.  

In der Nachspielzeit forderten die Spieler von Piräus einen Elfmeter. Allerdings ließ sich der Schiedsrichter nicht von den Protesten des Marin-Teams beeindrucken und entschied auf Weiterspielen. 

Marin fällt theatralisch zu Boden

Marin und seine Teamkollegen stürmten daraufhin auf den Unparteiischen zu und beschwerten sich lautstark. Als sich der Schiri von den wüsten Protesten zu befreien versuchte, kam es dann schließlich zu der von Marin nicht gerade ruhmreichen Aktion. Nach einer schützenden Handbewegung in Richtung in Marins mit einer maximal geringfügigen Berührung, sank jener wie vom Blitz getroffen zu Boden.

Seltsame Aktion - denn auch wenn man Schwalben-Absicht unterstellt: Was bringt es schon, wenn der vermeintliche "Täter" der Schiri selber ist?

Marin sah in jedem Fall die Gelbe Karte für seine Aktion.

Olympiakos Piräus verlor die Partie, nachdem es bereits in der ersten Minute das 0:1 kassierte. Der 44-malige griechische Meister steht derzeit auf einem enttäuschenden dritten Platz mit zwölf Punkten Rückstand auf den Tabellenersten AEK Athen.

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