vergrößernverkleinern
Sir Alex Ferguson wurde nach einer Hirnblutung am Samstag notoperiert
Sir Alex Ferguson wurde nach einer Hirnblutung am Samstag notoperiert © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten
teilenE-MailKommentare

Sir Alex Ferguson befindet sich nach seiner Notoperation auf dem Weg der Besserung. Seine Familie ist zudem überwältigt von der Unterstützung.

Trainerlegende Sir Alex Ferguson liegt nach seiner Not-Operation infolge einer Hirnblutung nicht mehr auf der Intensivstation. Das gab sein früherer Klub Manchester United bekannt.

Stattdessen werde Ferguson nun weiter stationär behandelt. "Seine Familie ist überwältigt von der Unterstützung und den vielen Genesungswünschen, bittet aber weiter um die Wahrung der Privatsphäre", teilte der englische Rekordmeister mit.

Am Samstag war bekannt geworden, dass sich Ferguson einer Not-OP unterziehen musste. Der Schicksalsschlag zog eine Welle der Anteilnahme nach sich, zahlreiche Weggefährten wünschten dem 76-Jährigen Kraft.

Anzeige

"Keiner von uns ist unsterblich, aber Alex ist ein Kämpfer", sagte etwa Schottlands Nationalcoach Alex McLeish, der einst unter Ferguson spielte. Auch Cristiano Ronaldo, der bei ManUnited unter Ferguson trainierte, reagierte betroffen. "Sei stark, Boss", twitterte der Portugiese.

Ferguson gewann als Teammanager mit Manchester United zwischen 1986 und 2013 insgesamt 38 Trophäen, darunter 13-mal die englische Meisterschaft und zweimal die Champions League (1999, 2008). Für das Triple 1999 wurde er zum Ritter geschlagen.

Nächste Artikel
previous article imagenext article image