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Sofiane Feghouli brachte Galatasaray kurz vor Schluss auf die Siegerstraße
Sofiane Feghouli brachte Galatasaray kurz vor Schluss auf die Siegerstraße © Getty Images
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Galatasaray Istanbul krönt sich nach einer wilden Partie gegen Titelverteidiger Akhisarspor erneut zum türkischen Pokalsieger. Nach Abpfiff wird's richtig hitzig.

Der türkische Rekordmeister Galatasaray Istanbul hat zum 18. Mal den nationalen Pokal gewonnen.

Das Team von Trainer Fatih Terim setzte sich im Finale am Mittwoch 3:1 (0:0) gegen den letztjährigen Pokalsieger Akhisarspor durch.

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Der eingewechselte Sinan Gümüs per Strafstoß (80.), Sofiane Feghouli (88.) und Mbaye Diagne (90.+4) erzielten die Treffer für Galatasaray in einer vor allem in der Schlussphase hitzigen Partie. Elvis Manu (56.) hatte den zwischenzeitlichen Führungstreffer für Akhisarspor markiert. 

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Nach dem Abpfiff wurde es dann richtig emotional: Spieler des unterlegenen Teams von Akhisarspor bedrängten den Schiedsrichter, applaudierten dem Unparteiischen höhnisch.

In der vergangenen Saison war Galatasaray im Halbfinale an Akhisarspor gescheitert.

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