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PORTUGAL-FBL-WC-2018-FANS © Getty Images
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Die Nachbarländer von der iberischen Halbinsel denken über eine gemeinsame Bewerbung für das Turnier nach. Marokko wird wohl nicht mitwirken.

Spanien und Portugal arbeiten an einer gemeinsamen Bewerbung um die WM 2030. Das kündigten die beiden Verbände RFEF und FPF am Samstag an.

Nach einer Reihe von Treffen habe man beschlossen, "einen umfangreichen Analyseprozess zur Möglichkeit einer gemeinsamen Bewerbung für die WM 2030 zu beginnen". Im vergangenen Jahr war zunächst auch eine interkontinentale Kandidatur von Spanien und Portugal gemeinsam mit Marokko ins Auge gefasst worden. 

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Spanien und Portugal hatten sich bereits gemeinsam für die WM 2018 beworben, zogen aber dabei gegen Russland den Kürzeren. Spanien war 1982 Gastgeber der Weltmeisterschaft.

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Als mögliche Ausrichter für das Jubiläums-Turnier 100 Jahre nach der ersten WM-Endrunde 1930 in Uruguay sind auch gemeinsame Bewerbungen von Griechenland, Bulgarien, Rumänien und Serbien sowie Argentinien, Chile, Paraguay und Uruguay im Gespräch.

England, Nordirland, Schottland, Wales und Irland haben ebenfalls Interesse bekundet. Zudem wurde China bereits als möglicher Gastgeber gehandelt.

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