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Nach einem dramatischen Spiel steht Tunesien im Viertelfinale des Afrika-Cups © Getty Images
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Nach einem echten Elfmeterkrimi qualifiziert sich Tunesien für das Viertelfinale des Afrika-Cups. Auch die Elfenbeinküste steht in der nächsten Runde.

Tunesiens Nationalmannschaft hat beim Afrika-Cup in Ägypten das letzte Ticket für das Viertelfinale gelöst.

Die Nordafrikaner setzten sich in Ismailia gegen Ghana mit Kasim Adams von der TSG Hoffenheim mit 5:4 im Elfmeterschießen durch, nach Verlängerung hatte es 1:1 (1:1, 0:0) gestanden.

Auch die Elfenbeinküste mit dem wechselwilligen Mainzer Jean-Philippe Gbamin gewann ihr Achtelfinale gegen Mali mit 1:0 (0:0).

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Ghana die bessere Mannschaft

Ferjani Sassi schoss Tunesien im Elfmeterschießen zum dritten Mal in Folge ins Viertelfinale. Taha Khenissi (73.) hatte die Tunesier, bei denen Mohamed Dräger vom Bundesliga-Aufsteiger SC Paderborn nicht zum Einsatz kam, in der regulären Spielzeit in Führung gebracht.

Die "Black Stars", die erstmals seit 2006 nicht unter den besten Acht stehen, retteten sich durch Rami Bedouis Eigentor zwar in die Verlängerung (90.+2), verpassten trotz höherer Spielanteile aber das Weiterkommen.

Zaha schießt Ivorer weiter

Für die Elfenbeinküste erzielte Angreifer Wilfried Zaha in der Schlussphase den entscheidenden Treffer (76.).

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In der ausgeglichenen Partie verdienten sich die Ivorer dank einer Leistungssteigerung im zweiten Durchgang den Erfolg. Für Malis Nationalspieler Amadou Haidara von RB Leipzig, der in der 63. Minute ausgewechselt wurde, ist das Turnier dagegen beendet.  

Im Viertelfinale trifft Tunesien am Donnerstag auf die Überraschungsmannschaft aus Madagaskar, die Elfenbeinküste spielt gegen Algerien.

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