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FBL-AFR-2019-MATCH39-EGY-RSA © Getty Images
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Beim Afrika-Cup muss Ägypten schon im Achtelfinale die Segel streichen. Beim Team von Superstar Mohamed Salah wird der Coach entlassen, auch im Verband herrscht Chaos.

Der ägyptische Fußball-Verband EFA hat am Tag nach dem enttäuschenden Achtelfinal-Aus beim Afrika-Cup seinen Nationalcoach Javier Aguirre und das gesamte Trainerteam gefeuert.

Das gab am Verbandspräsident Hani Aou Rida am frühen Sonntagmorgen bekannt, er verkündete gleichzeitig seinen eigenen Rücktritt.

Der als Top-Favorit ins Turnier gestartete Gastgeber mit Superstar Mohamed Salah von Champions-League-Sieger FC Liverpool war am Samstag an Südafrika (0:1) gescheitert.

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Der Mexikaner Aguirre hatte sein Amt nach der WM-Endrunde in Russland am 1. August 2018 angetreten. Zuvor betreute der 60-Jährige unter anderem die Nationalteams in Japan und seiner Heimat, auf Klubebene war Aguirre einst auch für Atletico Madrid verantwortlich.

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Hani Aou Rida forderte auch alle weiteren Präsidiumsmitglieder zum Rücktritt auf. Diesen Schritt zu gehen sei "eine moralische Verpflichtung", nachdem man Ägyptens Fans "enttäuscht" habe, sagte der Verbandsboss.

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