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PALESTINIAN-ISRAEL-CONFLICT-FBL-FIFA © Getty Images
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Der palästinensische Fußball-Verbandspräsident Jibril Rajoub ist mit seiner Berufung gegen die Ein-Jahres-Sperre gescheitert.

Der palästinensische Fußball-Verbandspräsident Jibril Rajoub ist mit seiner Berufung gegen die Ein-Jahres-Sperre des Weltverbandes FIFA vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS gescheitert.

Damit bleibt die Strafe gegen den Verbandschef bestehen. Das teilte das Gericht in Lausanne am Donnerstag mit. Auch die Geldstrafe in Höhe von umgerechnet 17.500 Euro wurde bestätigt.

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Rajoub, der sich im Dauerstreit mit dem israelischen Verband befindet, war im Juli des vergangenen Jahres von der FIFA bis zum 23. August 2019 gesperrt worden.

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Er hatte im Vorfeld eines Länderspiels der Argentinier in Israel dazu aufgerufen, Trikots von Superstar Lionel Messi zu verbrennen, sollten die Südamerikaner in Jerusalem antreten. Das Spiel wurde später abgesagt.

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