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Schachtorjs Taison wurde offenbar während der Partie gegen Dynamo Kiew von Fans rassistisch beledigt (Symbolbild)
Taison (r.) wehrte sich gegen rassistische Beleidigungen © Getty Images
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Taison wird im Ligaspiel seines Klubs Schachtar Donezk Opfer rassistischer Beleidigungen. Nachdem sich der 31-Jährige verteidigte, wird er des Feldes verwiesen.

Für seine wütende Reaktion auf rassistische Beleidigungen ist Kapitän Taison vom ukrainischen Fußball-Meister Schachtar Donezk auch noch mit einem Platzverweis bestraft worden.

Der frühere brasilianische Nationalspieler sah im Punktspiel gegen Dynamo Kiew am Sonntagabend die Rote Karte wegen unsportlichen Verhaltens, nachdem er auf Schmähungen von Kiew-Fans mit einer Mittelfinger-Geste reagiert und den Ball wütend auf die Tribüne geschlagen hatte. 

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Mit Tränen in den Augen verließ Taison den Platz, Dynamo-Spieler trösteten ihn. Der 1:0-Erfolg von Tabellenführer Schachtar geriet dadurch in den Hintergrund. 

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Luis Castro: "Rassismus ist eine Schande"

"Rassismus ist eine Schande, wir müssen ihn gemeinsam bekämpfen, jede Minute und jede Sekunde", sagte Donezk-Trainer Luis Castro im Anschluss an die Partie.

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In einer Erklärung teilte Schachtar mit, dass der Klub sich "jeder Form von Rassismus kategorisch widersetzt" und fügte hinzu: "Nichts kann rechtfertigen, Menschen wegen ihrer Hautfarbe, ihrer Religion oder ihrer politischen Ansichten zu beleidigen."

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