Lesedauer: 2 Minuten
teilenE-MailKommentare

Nächste Runde im Trainer-Zoff zwischen Robert Moreno und Luis Enrique. Ersterer kontert die schweren Vorwürfe von Enrique und schildert seine Version.

Robert Moreno hat sich nach den Vorwürfen seines ehemaligen Chefs Luis Enrique zur Wehr gesetzt.

"Das ist ein unglücklicher Moment für mich. Das ist nicht das, was ich will. Gestern wurde ich persönlich angegriffen. Also werde ich nun erzählen, was passiert ist", erklärte Moreno am Donnerstag auf einer Pressekonferenz.

Jetzt aktuelle Fanartikel der internationalen Top-Klubs bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE

Anzeige

Der Spanier weiter: "Meine Darstellung der Sache fehlt, also werde ich sagen, was passiert ist. Doch zuerst möchte ich mich bei Enrique bedanken. Ich habe viel von ihm gelernt."

Erique hatte am Mittwoch seinem Vertreter und früheren Co-Trainer Illoyalität vorgeworfen. "Ich bin hier nicht der good guy, aber definitiv auch nicht der bad guy", sagte Enrique.

Moreno führte nun seine Sicht der Dinge aus. Nach dem Tod von Enriques Tocher Xana sei er zu dessen Haus gefahren, "um ihn zu umarmen und ihm meine Unterstützung zu geben", schilderte der ausgebootete Moreno.

"Während dieses Treffens schien es aus meiner Sicht richtig, dass ich ihm sage - was ich zuvor bereits öffentlich geäußert habe - dass ich für ihn wieder meinen Platz räumen werde. Zu meiner Überraschung antwortete er: 'Ok, aber du wirst nicht mehr mit mir arbeiten.' Ich war schockiert", so der 42-Jährige.

DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE

Er wisse nicht, warum Enrique nicht mehr mit ihm arbeiten wolle. "Ich weiß es nicht und und es ist nach seinen Aussagen von gestern immer noch nicht klar. Ich denke, er markierte mich mit zwei hässlichen Worten, die ich nicht verdient habe", meinte Moreno.

Abschließend erklärte der frühere Co-Trainer von Enrique: "Ich bin der erste, der froh ist, dass Luis Enrique als Trainer zurückkehrt und hoffe, dass er mit seinem Team die EM gewinnt." 

Moreno selbst wolle nun als Cheftrainer eines Teams arbeiten. "Meine Leidenschaft war immer das Coachen, das habe ich nie versteckt."

Nächste Artikel
previous article imagenext article image