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Markus Babbel ist nicht länger Trainer bei den Western Sydney Wanderers. Der australische A-League-Klub reagiert auf die aktuell schlechte Bilanz.

Die Western Sydney Wanderers haben einen Schlussstrich gezogen und sich von ihrem deutschen Trainer Markus Babbel getrennt.

Das teilte der Klub wenige Stunden nach der 0:1-Heimniederlage gegen Perth Glory mit. Babbel stand aufgrund der schlechten Bilanz der in der A-League lediglich auf Rang neun von elf Teams liegenden Wanderers schon seit längerer Zeit unter Druck.

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Die Niederlage gegen Perth war bereits die achte in dieser Saison. Von insgesamt 14 Spielen gewannen die Wanderers lediglich vier.

Sydney von Kader-Qualität überzeugt

Vereinsboss Paul Lederer bedauerte im Namen der Verantwortlichen, dass sie diesen Weg gehen müssten, da man "eine großartige Beziehung zu Markus" habe, hieß es in einer offiziellen Mitteilung.

"Wir sind jedoch fest davon überzeugt, dass wir einen großartigen Kader haben und die Ergebnisse spiegeln keineswegs die Fähigkeiten der Spieler in diesem Verein wider", erklärte Lederer weiter, "und sie spiegeln mit Sicherheit nicht die Bestrebungen des Western Sydney Wanderers Football Club wider".

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In einer Videobotschaft, die der Verein in den sozialen Medien verbreitete, verabschiedete sich Babbel von den Spielern und seinen Kollegen und bedankte sich für die gemeinsame Zeit.

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Jean Paul de Marigny übernimmt die Mannschaft als Interimstrainer und wird dabei von Co-Trainer Labinot Haliti unterstützt, bis die Wanderers einen neuen Chefcoach gefunden haben.

Wie es für Babbel weitergeht, der vor seinem Engagement in Australien unter anderem in der Bundesliga für den VfB Stuttgart, Hertha BSC und die TSG Hoffenheim an der Seitenlinie stand, ist vorerst offen.

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