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Diego Maradona übt Kritik an den Vereinen
Diego Maradona wurde durch die "Hand Gottes" zur Legende © Getty Images
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Buenos Aires - Die "Hand Gottes" macht Diego Maradona einst weltberühmt. Nun soll diese die Corona-Pandemie beenden - obwohl Maradona auch von der Krise profitiert.

Die "Hand Gottes" machte Diego Maradona einst zur Legende, nun hat der frühere Weltstar Beistand von ganz oben im Kampf gegen die Corona-Pandemie eingefordert.

"Ich frage nach dieser Hand, um die Pandemie zu beenden, damit die Menschen wieder ihr Leben leben können, gesund und glücklich sind", sagte Maradona. Dass er das Bild der Hand Gottes verwendete, lag an einer Entscheidung des argentinischen Fußballverbandes zuvor.

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Maradona dank Liga-Abbruch nicht abgestiegen

Dieser hatte aufgrund der Pandemie die Saison abgebrochen und auf Auf- und Abstieg verzichtet. Das kam Maradona sehr gelegen:

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Mit seinem Team Gimnasia y Esgrima hatte er in der Berechnung der vergangenen drei Spielzeiten die wenigsten Punkte pro Spiel in der Superliga geholt und hätte damit eigentlich absteigen müssen. "Viele sagen, dies sei eine neue Hand Gottes gewesen", sagte Maradona.

Maradona erzielt Tor mit der "Hand Gottes"

Tatsächlich geht die Bezeichnung auf die WM 1986 zurück. Damals hatte Maradona im Viertelfinale gegen England ein Tor mit der Hand erzielt, das aber zählte.

Argentinien gewann 2:1 und wurde später Weltmeister. Nach dem Spiel gegen England sagte Maradona, es sei "die Hand Gottes" gewesen. Heute ist die Szene eine der geschichtsträchtigen im Weltfußball.

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