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Wegen massenhaft Corona-Infektionen ist der FC Dallas für den Restart  in der MLS aus dem Verkehr gezogen worden
Wegen massenhaft Corona-Infektionen ist der FC Dallas für den Restart in der MLS aus dem Verkehr gezogen worden © Getty Images
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Dallas - Das Restart-Turnier der MLS in Orlando steigt ohne den FC Dallas. Gleich elf Spieler sind mit COVID-19 infiziert - trotz vorheriger Quarantäne des gesamten Teams.

Die nordamerikanische Major League Soccer (MLS) hat den FC Dallas wegen elf positiver COVID-19-Fälle im Team vom Restart-Turnier ausgeschlossen.

Wie die MLS zwei Spieltage vor dem Wiederbeginn mitteilte, wurden zehn Spieler und ein Mitglied des Betreuerteams positiv auf das Coronavirus getestet.

Sechs Spieler des FC Dallas waren bereits nach ihrer Anreise aus dem US-Bundesstaat Texas nach Florida positiv auf COVID-19 getestet worden. Vor dem Abflug am vergangenen Sonntag waren noch sämtliche Spieler negativ getestet worden. 

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Das gesamte Team hatte sich samt Trainern und Betreuern in Quarantäne in Orlando begeben. In der dortigen Disney World soll die MLS am 8. Juli nach vier Monaten Zwangspause im Turnierformat wieder den Spielbetrieb aufnehmen.

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Doch inzwischen summieren sich die positiven Corona-Tests in den Mannschaften.

Von den 557 Spielern, die sich derzeit in Orlando aufhalten, wurden insgesamt 13 Spieler positiv für COVID-19 getestet, davon 10 Spieler des FC Dallas. Die restlichen drei Spieler sind von zwei anderen Klubs, teilte die MLS mit.

Bis zum 11. August werden die 25 verbleibenden Teams in einer Vorrunde und einer mit dem Achtelfinale beginnenden K.o.-Phase den Meister ermitteln. Alle Partien werden ohne Zuschauer ausgetragen.

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