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Chapecoenses Klubpräsident Paulo Magro ist an COVID-19 verstorben
Chapecoenses Klubpräsident Paulo Magro ist an COVID-19 verstorben © AFP/SID/DOUGLAS MAGNO
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Vier Jahre ist das Flugzeugunglück her, bei dem fast die gesamte Mannschaft von Chapecoense ums Leben kam. Nun trägt der brasilianische Klub erneut Trauer.

Brasiliens Zweitliga-Spitzenreiter Chapecoense, der mit einer Flugzeugtragödie im November 2016 weltweit in die Schlagzeilen geraten war, trägt erneut Trauer.

Am Mittwoch verstarb Klubpräsident Paulo Magro an den Folgen einer COVID-19-Infektion. Der 59-Jährige war zwölf Tage zuvor auf die Intensivstation verlegt worden.

Magro hatte das Präsidentenamt im August 2019 übernommen, bevor der Klub Ende des Jahres nach sechs Spielzeiten in der ersten Liga abstieg, aber bei noch sieben ausstehenden Spieltagen nun den direkten Wiederaufstieg vor Augen hat.

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Flugzeugtragödie bestimmt Chapecoense-Historie

Die Klubhistorie wird aber immer noch von dem Flugzeugabsturz vor gut vier Jahren auf dem Weg zum Copa-Sudamericana-Finale in Kolumbiens Metropole Medellín überschattet.

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Das wegen einer Fehlkalkulation des Treibstoffs verursachte Unglück überlebten lediglich drei Spieler, darunter der noch heute für den Klub aktive Alan Ruschel, zwei Crew-Mitglieder des bolivianischen Privatfliegers sowie der Journalist Rafael Henzel, der 2019 an einem Herzinfarkt verstarb.

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