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Lionel Messi hat sich gedanklich offenbar doch noch nicht ganz von "seinem" FC Barcelona verabschiedet. Der Kapitän beteiligt sich erstmals an der Wahl.

Lionel Messi hat sich gedanklich offenbar doch noch nicht ganz von "seinem" FC Barcelona verabschiedet.

Der langjährige Kapitän machte am Sonntag erstmals in seiner erfolgreichen Zeit bei den Katalanen von seinem Stimmrecht bei den wegweisenden Präsidentschaftswahlen Gebrauch. Messi gab seinen Wahlzettel in Begleitung seines Sohnes Thiago um die Mittagszeit ab.

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Wie Messi wählten auch dessen Mitspieler Sergio Busquets, Jordi Alba, Sergi Roberto und Riqui Puig sowie der frühere Barca-Coach Luis Enrique einen der drei Kandidaten. Neben dem Ex-Präsidenten Joan Laporta bewarben sich Victor Font und Toni Freixa um das Amt. Freixa gilt als Favorit. 

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Der Sieger und Nachfolger des zurückgetretenen Josep Maria Bartomeu steht vor einer gewaltigen Aufgabe. Barcelona plagen horrende Schulden in Höhe von 488 Millionen Euro, auch sportlich läuft es seit geraumer Zeit nicht mehr rund. Vor allem aber treibt die Fans die Zukunft von Superstar Messi um, dessen Vertrag ausläuft.

Laporta sprach von "der wichtigsten Wahl in der Geschichte von Barca". Das Ergebnis wurde für Sonntagabend gegen 23.00 Uhr erwartet.

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