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Real-Präsident Florentino Perez (rechts) plant ein eigenes Frauen-Fußballteam © Getty Images
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Der Champions-League-Sieger plant die Gründung einer Frauen-Mannschaft. Kurzfristige Erfolge sind laut Präsident Florentino Perez aber nicht zu erwarten.

Der spanische Champions-League-Sieger Real Madrid steigt nun auch in den Frauenfußball ein. Der Klub von Weltmeister Toni Kroos will aber nicht eine wettbewerbsfähige Mannschaft aus etablierten Spielerinnen zusammenkaufen, sondern in den unteren Ligen beginnen und jungen Mädchen die Chance geben, sich zu entwickeln.

"Wir möchten Mädchen die gleiche Möglichkeit geben, wie sie Jungen bereits haben, dafür müssen wir aber erst die richtigen Strukturen schaffen", sagte Reals Präsident Florentino Perez in einem Interview der spanischen Tageszeitung Marca. In ein paar Jahren könnten die Mädchen dann möglicherweise mit anderen Teams konkurrieren.

Mit Reals Einstieg in den Frauenfußball wird eine Art Aprilscherz wahr. Am 28. Dezember, der spanischen Ausgabe des 1. Aprils, hatten verschiedene Medien diese Meldung bereits verbreitet. Damals klangen die Pläne allerdings noch etwas hochtrabender, unter anderem wurde die frühere Bundestrainerin Silvia Neid als Trainerkandidatin genannt.

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