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Neymar: Spanische Steuerbehörden ermitteln gegen den Brasilianer, Neymar spielte von 2013 bis 2017 beim FC Barcelona
Neymar: Spanische Steuerbehörden ermitteln gegen den Brasilianer, Neymar spielte von 2013 bis 2017 beim FC Barcelona © Getty Images
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Nach Lionel Messi und Cristiano Ronaldo droht nun auch Superstar Neymar Ärger von der spanischen Steuerbehörde. es geht um Bonuszahlungen in Millionenhöhe.

Die spanischen Steuerbehörden haben ein Ermittlungsverfahren gegen Brasiliens Fußball-Ass Neymar eingeleitet, das berichtet die spanische Tageszeitung El Mundo am Montag.

Anlass des Verfahrens sei die Bonuszahlung, die er einst beim FC Barcelona für die Vertragsverlängerung bekommen hatte und sein anschließender Rekordtransfer zu Paris St. Germain.

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Die Behörden prüfen, ob Neymar die entsprechenden Steuern für den Bonus und die mit seiner Ankunft in Paris verbundenen Einnahmen gezahlt hatte. Neymar war 2017 in Spanien steuerpflichtig, also in dem Jahr, in dem er für die Weltrekord-Ablösesumme von 222 Million Euro zu PSG gewechselt war.

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Neymar und Barca verklagen sich gegenseitig 

Neymar und Barcelona kämpfen bereits vor Gericht um den genannten Bonus, den der Spieler erhalten hatte, als er 2016 einen neuen Fünfjahresvertrag mit den katalanischen Renommierklub unterschrieb, nur neun Monate, bevor er zu PSG wechselte. Eine Anhörung ist am 21. März vor dem Arbeitsgericht in Barcelona geplant. Das Gericht lehnte eine Stellungnahme zu dem Fall ab.

Nachdem Neymar dem Wechsel nach Paris zugestimmt hatte, weigerte sich Barcelona, dem Spieler 26 Millionen Euro zu zahlen. Das Geld war Teil einer Sonderzahlung, die der Verein ihm versprach, als er seinen Vertrag verlängerte. Barcelona verklagt Neymar auf Zahlung von 8,5 Millionen Euro wegen Vertragsbruch und verlangt von ihm die Rückerstattung der Sonderzahlung.

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Neymar wiederum verklagt Barcelona, um von seinem ehemaligen Verein die gesamte Bonuszahlung zu erhalten. Zuvor hatte die spanische Steuerfahndung schon erfolgreich gegen die Superstars Lionel Messi und Cristiano Ronaldo sowie weitere Spitzen-Profis und auch Trainer-Ikone Jose Mourinho ermittelt.

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